2.1.5 Beweisanträge „Volksverhetzung“ vom 26.07.2018

Verfahren der Geschwister Monika und Alfred Schaefer
wegen Wortäußerungen „Holocaustleugnung” u.a.
LG München II

3 KLs 12 Js 22685/16

Beweisanträge

Zu Anklagepunkt 6: Videofilm „Ende der Lügen Deutsch 9/11 Brainwashing series pt4”

Es wird beantragt

1. Einvernahme eines Sachverständigen für Geschichte und Zeitgeschichte zur Bestätigung, daß die im folgenden näher bezeichneten Aussagen wie jeweils angegeben erfolgt sind bzw. jedenfalls in der angegebenen oder im wesentlichen ähnlichen Weise veröffentlicht bzw. gedruckt wurden.

2. Einvernahme eines Sachverständigen für Judaistik.

3. Einvernahme eines Sachverständigen für Biologie zur Bestätigung der im folgenden erläuterten Bedeutung der biologischen Begriffe „Parasit” und „Wirt” und deren wechselseitigen Einfluß aufeinander.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß in dem angeklagten Video von Juden stammende Aussagen und Inhalte wiedergegeben bzw. kommentiert werden.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß die Äußerungen im Video nicht, wie in der Anklageschrift behauptet, erfolgten, um „Menschen jüdischen Glaubens verächtlich zu machen, sie öffentlich herabzuwürdigen”, sondern um aufzuzeigen, daß ein Angriff auf die weißen Völker und die Weiße Kultur als Ganzes im Gange ist, durch den sich die weißen Völker bzw. die weiße Rasse in der Gefahr befinden, ihrer Kultur und der Möglichkeit ihres Fortbestands beraubt zu werden.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß die weißen Völker bzw. die weiße Rasse in ihrer Gesamtheit als Verursacher von Leid, Unterdrückung und Unrecht bezeichnet werden, weswegen den weißen Völkern bzw. der weißen Rasse als solche das Recht auf Fortbestand abgesprochen wird.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß es nicht nur legitim, sondern insbesondere unter diesen Umständen dringend notwendig ist, wenn Weiße die Urheberschaft des ihnen oder ihren Vorfahren in Vorwurf gebrachten Leids und Unrechts gründlich untersuchen.

Das Recht, eine Beschuldigung zurückzuweisen und zu entkräften und zu diesem Zweck Tatsachenbehauptungen1 zu benennen, ist die grundlegende Basis jeder echten Rechtsordnung. Die Ausübung dieses Rechts zu verwehren oder gar zu bestrafen, bricht die Grundfesten des Rechts, entstellt das Recht an sich in seinem Kern, verstößt mit anderen Worten gegen Willkürverbot2 und Rechtsstaatsprinzip3.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß es sich bei dem inkriminierten Video um einen legitimen Notruf handelt.

Dafür sprechen bereits der Wortlaut des Videos in Verbindung mit Tonfall und Gestik der Sprechenden. In der Anklageschrift heißt es ausdrücklich: „Dabei waren die Videos so gestaltet, daß sie den Eindruck einer seriösen Berichterstattung oder einer fachlich-wissenschaftlichen Diskussion erweckten.” (Seite 2).

Aus der Anklageschrift, in der nur einige einzelne Sätze aus dem Video erwähnt sind, ist der Zusammenhang nicht ersichtlich.

Die Kammer wird erkennen, daß es – gelinde gesagt – illegitim ist, Wortäußerungen anzuklagen, die einen Notruf und Warnruf darstellen.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß das inkriminierte Video aufgreift, was in jüdischen Aussagen und Schriften beinhaltet ist, was in Zusammenhang mit entsprechenden tatsächlichen Geschehnissen und Umständen den Anlaß zu den inkriminierten Äußerungen gab.

Die Kammer wird ebenfalls zu der Überzeugung gelangen, daß die Äußerungen in dem inkriminierten Video nicht, wie in der Anklageschrift behauptet, mit dem Ziel erfolgten, „in der Bevölkerung Hass gegenüber den derzeit in Deutschland lebenden Asylbewerbern allein wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe entstehen zu lassen bzw. zu verstärken, sondern um auf die Notlage des Deutschen Volkes aufmerksam zu machen.

Die dramatische Notlage des Deutschen Volkes wird durch folgende Äußerungen von Deniz Yücel verdeutlicht. Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird die Authentizität und die Quellen dieser Äußerungen von und über Deniz Yücel bestätigen:

»Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben.«

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Der Erhalt der deutschen Sprache ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten.”

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird.”

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.”

(Deniz Yücel in seiner Kolumne in der „taz” vom 4.8.2011)

Der seinerzeitige Außenminister der BRD Sigmar Gabriel nannte Deniz Yücel im ZDF heute journal am 7.3.2017 einen „gut integrierten” „deutschen Patrioten mit türkischen Wurzeln“ („Junge Freiheit” vom 8.3.2017).

Im Hamburger Abendblatt vom 18.3.2018 heißt es: »Deniz Yücel hatte mehr als ein Jahr ohne Anklage in der Nähe von Istanbul in Untersuchungshaft gesessen. Ihm werden „Propaganda für eine Terrororganisation“ und „Aufstachelung des Volkes zu Hass und Feindseligkeit“ vorgeworfen.« »Yücel lobte in dem Interview das Engagement der Bundesregierung für seine Freilassung. „Ich glaube, die Bundesregierung war sehr in Sorge und hat sich nach Kräften um meine Freilassung bemüht…”«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Noel Ignatiev in der Ausgabe 1 des Journals „Race Traitor“ („Rasseverräter”, Dorchester, Winter 1993) sowie auf seinem Webjournal „Race Traitor-journal of the new abolitionism” („Rasseverräter-Journal des neuen Abolitionismus”, http://www.racetraitor.org/abolish.html) unter anderem folgendes äußert (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

Titel: »Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln (Abolish the White Race – By Any Means Necessary)

Die weiße Rasse ist eine geschichtlich konstruierte soziale Formation – geschichtlich konstruiert, weil sie (wie das Königtum) ein Produkt der Reaktionen mancher Leute auf historische Umstände ist; eine soziale Formation, weil sie die Tatsache einer Gesellschaft ist, die keiner von der Naturwissenschaft anerkannten Einteilung entspricht. Die weiße Rasse schneidet durch ethnische und Klassengrenzen. (…) Der Schlüssel zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters besteht in der Abschaffung der weißen Rasse. (…) Für die Abschaffung der weißen Rasse einzutreten, unterscheidet sich von dem, was man „Antirassismus“ nennt. (…) …der Antirassismus räumt die natürliche Existenz von „Rassen“ ein, auch wenn er gegen soziale Unterscheidungen zwischen ihnen ist. Im Gegensatz dazu vertreten die Abolitionisten, daß Menschen nicht sozial bevorzugt wurden, weil sie weiß waren, sondern daß sie als „weiß“ definiert wurden, weil sie bevorzugt wurden. Rasse selbst ist ein Produkt gesellschaftlicher Diskriminierung; solange die weiße Rasse existiert, sind alle Bewegungen gegen den Rassismus zum Scheitern verurteilt.

Die Existenz der weißen Rasse hängt von der Bereitschaft jener ab, die ihr zugeordnet werden, ihre rassischen Interessen über Klassen-, Geschlechts- oder jegliche sonstigen Interessen zu stellen, die sie haben. Die Abtrünnigkeit von genügend ihrer Mitglieder, um sie als verhaltensbestimmenden Faktor unzuverlässig zu machen, wird Erschütterungen auslösen, die zu ihrem Zusammenbruch führen werden.

RACE TRAITOR zielt darauf ab, als intellektuelles Zentrum für jene zu dienen, die die Abschaffung der weißen Rasse anstreben. Es wird zum Widerspruch gegenüber der Konformität ermutigen, die sie aufrechterhält und Beispiele für Abtrünnigkeit von ihren Reihen populär machen, die Kräfte analysieren, die sie zusammenhalten, und jene, die sie auseinanderzureißen versprechen. Ein Teil seiner Aufgabe wird es sein, Debatten unter Abolitionisten zu fördern. Wenn möglich, wird es praktische Maßnahmen unterstützen, geleitet vom Prinzip: Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit.«

Noel Ignatiev ist der Sohn jüdischer Einwanderer aus Rußland und Gründer und Mitherausgeber des Journals „Race Traitor“ und der „New Abolitionist Society”.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Rudy Martinez in seinem Artikel in der Studentenzeitung „University Star” vom 28.11.2017 der Staatsuniversität Texas als „Meinungskolumnist” unter anderem folgendes schrieb unter der Überschrift (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

»Weißheit. Eure DNA ist eine Abscheulichkeit.

[Zu dem Artikel gehört eine Illustration mit der Schrift: Weiß ist vorbei – wenn du es willst.]

Ich hasse Weiße. Weiße sollten Weiße hassen. (…) Rassische Kategorien, weiß, schwarz, braun, rot, etc. werden benutzt, um Nichtweiße auf der ganzen Welt zu unterjochen. Dieses Biegen von Bedeutungen hält eine überlegene weiße Gesellschaft aufrecht. (…) Ihr wurdet nicht weiß geboren, ihr seid weiß geworden. (…) Ich habe genügend Optimismus, um zu behaupten, ihr steht vor dem Tor des Todes. (…) [Weiße] …, ich sehe sie als eine Anomalie an. Durch einen andauernden ideologischen Kampf, nicht täglich, sondern stündlich, in dem wir darauf abzielen, das „Weiße” und alles, was damit verbunden ist, zu zerstören [deconstruct], werden wir gewinnen. Mit dem Weißen ist es vorbei, weil wir es so wollen. Und wenn es stirbt, wird es Millionen von kulturellen Zombies geben, die ziellos durch eine wesentlich veränderte Landschaft wandern. Ontologisch [das Sein betreffend] gesprochen, der Weiße Tod wird Befreiung für alle bedeuten. An euch gutherzige Liberale, apathische Nihilisten und rechte Extremisten: Akzeptiert diesen Tod als den ersten Schritt auf dem Weg, euch als etwas anderes als den Unterdrücker zu definieren. Bis dahin, erinnert euch daran: Ich hasse euch, weil ihr nicht existieren solltet; ihr seid beides, der dominierende Apparat auf dem Planeten und die Leere, in der alle anderen Kulturen beim Treffen auf euch sterben.«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird ebenso bestätigen, daß Rudy Martinez von KXAN am 29.11.2017 wie folgt zitiert wird: »Martinez steht hinter seinem Artikel. „Lassen wir die Rassistisch-Attacken hier heraus. Ich denke, mein Beitrag ist ganz und gar nicht rassistisch. Ich denke nicht, daß Farbige rassistisch sein können, ich denke, eine rassistische Einstellung kommt von einer Machtposition.« (http://www.kxan.com/news/local/hays/students-claim-editorial-posted-in-texas-state-student-newspaper-is-racist/1031408166 ).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Tim Wise in seinem am 3.11.2010 bei „Daily Kos” erschienenen „Offenen Brief an die Weiße Rechte” („An Open Letter to the White Right, On the Occasion of Your Recent, Successful Temper Tantrum”) unter anderem folgendes schreibt (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

»Die Uhr, die euch daran erinnert, wie wenig Zeit euch und den Euren bleibt. Nicht mehr viel jetzt. (…) Es ist Mathematik. Nicht einmal fortgeschrittene Mathematik. Einfach simple, elementare Drittklässlermathematik. Die Art von Mathe, die beweist, wie euresgleichen – großteils ältere Weiße, die einer absurden, fehlerhaften, nostalgischen Fantasie dessen verbunden sind, wie Amerika früher war – stirbt.

Ihr seid wie der böse Typ in jedem jemals gedrehten Horrorfilm, der fünfmal niedergeschossen wird, oder zehnmal niedergestochen, oder zweimal in die Luft gesprengt, und der schließlich vergehen wird – selbst wenn es vier Fortsetzungen braucht, um es geschehen zu lassen – der aber in der Zwischenzeit immer wieder zurückkommt und nach unseren Knöcheln greift, wenn wir vorbeigehen, nachdem wir irrtümlich davon überzeugt waren, daß ihr diesmal endlich tot seid. Fair genug, und versucht’s nur. Aber denkt daran, wie dieser Film endet. Unsere Knöchel überleben. Ihr nicht. (…)

Und im Pantheon der amerikanischen Geschichte sind konservative alte Weiße ziemlich immer die Bösen gewesen, die Bewahrer der Hegemonie und der reaktionären Flamme, die Leute, die unwillig waren, die Kategorie „Amerikaner“ zu gleichen Bedingungen mit anderen zu teilen. Fein, weiter so. Es zählt nicht. Weil ihr auf der Liste der gefährdeten Arten seid. Und anders als, sagen wir, der Weißkopfseeadler oder irgendeine exotische Bisamrattenspezies seid ihr es nicht wert, gerettet zu werden. (…)

Es wird keine Weißen mehr geben, die glauben, daß die 1950er die gute alte Zeit waren, weil es keine Weißen mehr geben wird, die sich wirklich an sie erinnern, und daher werden wir genau und ehrlich darüber unterrichten können, ohne eure kostbaren Gefühle zu verletzen, oder jene der sogenannten „größten Generation“ – einen Haufens, dessen weißes Kontingent kopflastig war mit ethischen Schurken, die die Welt vor dem Faschismus zu retten halfen, nur um heimzukehren und sich seines Beendens hier zu widersetzen, indem sie keinen Finger für den Kampf um die Bürgerrechte rührten. (…)

Hört ihr es? Das Geräusch, wie euer Imperium stirbt? Wie eure Nation, wie ihr sie kanntet, auf Dauer endet? Denn ich höre es, und das Geräusch ihres Niedergangs ist schön.«

(https://www.dailykos.com/stories/2010/11/3/916577/- ).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß der Präsident der „Anti-Defamation League” Abraham Foxman in einer Rede am 25.8.1998 in New York unter anderem folgendes äußerte (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

»Wir kontrollieren Regierungen. Wir haben unter unseren Feinden Zwietracht gesät und sie dazu gebracht, sich gegenseitig zu töten. Wir haben Kritik an unseren Angelegenheiten erfolgreich zum Schweigen gebracht und wir sind die reichste Menschenrasse auf dieser Welt.

Viele von euch sind sehr beschäftigte Männer. Laßt uns zum Kern der Sache kommen. Als die Herren der Wirtschaft, der Politik, des Rechts und am wichtigsten … der Medien, sind wir bereit, unser wichtigstes und ehrgeizigstes Programm zu starten. Eines, das die Hindernisse für unsere Kontrolle der Welt endgültig und vollständig beseitigen wird.

Ich spreche vom Tod der weißen Rasse. Der totalen Beseitigung aller Fortpflanzungsmöglichkeiten der sogenannten Arischen Rasse. Wir kontrollieren jetzt das Schicksal dieser Rasse. Es ist nun Zeit, sicherzustellen, daß die weiße Rasse ausgelöscht wird, durch Rassenvermischung und dadurch, daß sie praktisch eine Geburtenrate von Null hat.

Wir haben alle die täglich auf der ganzen Welt wiederholte Vision von den letzten weißen Kindern genossen, mit kleinen dunklen Kindern spielend, und wissend, daß sie für ihre letztendliche Vernichtung hergerichtet werden.

Wir können die alte reine Blutlinie eines arischen Kindes zerstören, indem wir es davon überzeugen, daß es menschenfreundlich ist, gemischtrassige Kinder zu bekommen.

Wir müssen die Rassenmischung der Stadtgebiete auf die Vororte und die ländlichen Gebiete ausdehnen. Aggressivere Programme zur Einbeziehung dieser Regionen sind nun durch das HUD im Gange. [HUD = Department of Housing & Urban Development, Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung].

Es ist jeden Preis wert, die nächste Generation von weißen Kindern zu vernichten. Wir wollen, daß jeder weiße Vater den Stachel spürt, seine Kinder farbige Sexualpartner heiraten und gemischtrassige Kinder produzieren zu sehen.

Wir müssen unsere Macht nutzen, um diejenigen weißen Männer und Frauen, die weiterhin beharrlich einander treffen, abzuschrecken [discourage], weitere rein weiße Kinder zu produzieren. Sie werden geächtet sein [ostracized], indem sie nicht Teil der Neuen Gesellschaft aller Rassen werden. Das wird die meisten abhalten. Um die weniger kooperativen Goyim [Nichtjuden] werden wir uns mit Inhaftierung und Mord kümmern.

Schließlich werden wir das Ende dieser Weißen Rasse sehen. Manipulierbare weiße Kinder werden ihren Verstand zum Handelnden ihrer eigenen Zerstörung gemacht haben. [Impressionable white children will have their minds moulded into the agents of their own destruction]. Unsere Bemühungen, die Männer dieser Rasse zu unseren Füßen kriechen zu lassen, waren erfolgreich.

Männer, ihr und eure Vorfahren habt hart gearbeitet, um sicherzustellen, daß wir das Schicksal dieser Rasse in der Hand halten werden. Nun haben wir es. Krepiert [perish], arische Goyim. – Vieh [cattle]!« („Slavyanin” Nr. 5 (25), 2000).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß bei einer Sitzung des Notstandsrats der Europäischen Rabbiner (Emergency Council of European Rabbis) in Budapest, Ungarn, deren Vorsitzender Rabbiner Emanuel Rabinovich am 12.1.1952 eine Ansprache hielt, die unter anderem folgende Äußerungen enthielt (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

»Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen. Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im 2. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke Opposition gegen uns erweckt und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des 3. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im 2. Weltkrieg gipfelte. Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaften militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen. Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär-Dienstpflicht [bei der Abstimmung im Kongreß], war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht wird [gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4.11.1952, bei der Eisenhower gewählt wurde]. Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des 3. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird. Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim [Nichtjuden] für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken. Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauenbegatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.«

Frage aus der Versammlung: »Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?«

Rabinovich: »Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen. Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des 2. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, laßt mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben. Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‚Punkt-Vier‘-Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt!«

(Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington D.C, in seinem Buch „New History of the Jews”, USA 1968, Reprinted 1978, S. 147-150, wonach die Rede von Henry H. Klein, einem Juden, übersetzt wurde, der später auf mysteriöse Weise starb, nachdem ihn ein Mann der CIA besucht hatte).

Die oben aufgeführte Äußerung von Abraham Foxman aus dem Jahr 1998, in der er das „Ende der weißen Rasse” damit in Verbindung bringt, daß manipulierbare” Weißeihren Verstand zum Handelnden ihrer eigenen Zerstörung” machen (have their minds moulded into the agents of their own destruction), stellt einen direkten Zusammenhang her zwischen diesem Problem und einem in der Biologie bekannten Vorgang.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß in dem inkriminierten Video der Begriff „Parasit” verwendet wurde, um einen in der Naturwissenschaft bekannten Vorgang aufzuzeigen, der der Notlage, in der sich das Deutsche Volk und die ganze weiße Rasse befinden, entspricht.

Es ist rechtlich fehlerhaft, die Verwendung des Begriffs „Parasit” als „Verächtlichmachung” einzustufen. Er stellt einen sachlichen Fachausdruck dar, dessen Pendant bzw. Gegenstück, der Begriff „Wirt”, von jüdischer Seite verwendet wird, um nichtjüdische Völker zu bezeichnen.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß beispielsweise Salcia Landmann, von „einer Besonderheit des jüdischen Volkes” schreibt, „die durch keine noch so eifrige Bereitschaft zur Assimilation an die jeweiligen Wirtsvölker ganz ausgelöscht werden kann oder soll” (Salcia Landmann, „Wer sind die Juden? Geschichte und Anthropologie eines Volkes” [Von der Autorin neu durchgesehene Ausgabe der Originalausgabe „Die Juden als Rasse, Olten 1967], München 1973, Seite 219). Auch schreibt Salcia Landmann: Die exzessive und exklusive Loyalität und Solidarität mancher deutsch-jüdischer Gruppen dem deutschen Wirtsvolk gegenüber und ihre bewußte Preisgabe der jüdischen Tradition ändert eben nichts daran, daß diese Juden anders waren als ihre deutsche Umwelt.” (Salcia Landmann, „Die Juden als Rasse”, Olten 1967, Seite 307).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Dr. Elias Jakob (=Fromer) in einem Aufsatz in der „Zukunft“ vom 18. Juni 1904 hinsichtlich osteuropäischer Juden schrieb: „…die streng unter der Herrschaft des Talmuds leben, die nichts für das Land, in dem sie leben, empfinden, die ihre Wirtsvölker als unreine Geschöpfe verachten, die Sprache, Sitten und Gebräuche und alles, was diesen Völkern heilig ist, verabscheuen.“

Walther Rathenau, ebenfalls Jude, drückte den Sachverhalt mit anderen Worten aus. Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Walther Rathenau über Juden schrieb: „In engem Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschlossenheit nach außen – so leben sie …, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe.“ (Walther Rathenau, „Impressionen”, Leipzig 1902.)

Ursprünglich wurde der Begriff Parasit in der griechischen Antike verwendet für eine Person, die stellvertretend für das Volk an Opfermahlen teilnahm und so auf Kosten der Allgemeinheit Speis und Trank erhielt (www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/parasiten/index.html).

Der Sachverständige für Biologie wird das folgende bestätigen:

In der Naturwissenschaft bezeichnet der Begriff Parasit Lebewesen, die auf Kosten eines sogenannten Wirts leben. Das bedeutet, sie leben in oder auf einem Organismus einer anderen Art und entziehen ihm Nährstoffe. Es handelt sich nicht um eine Symbiose, die beiden Seiten Vorteile bringt. Der Wirt wird häufig geschädigt: Der Parasit zerstört Gewebe und scheidet giftige Stoffwechselprodukte aus. Folgen für den Wirt können Mangelernährung, Wachstumshemmung und Tod sein.

Manche Parasiten bringen ihren Wirt um, wenn sie nicht mehr auf ihn angewiesen sind. Schlupfwespen beispielsweise legen ihre Eier in Schmetterlingsraupen ab, woraufhin die Wespenlarven das Fett und die Muskulatur ihrer Wirte von innen auffressen. Zu dem Zeitpunkt, an dem das Nervengewebe gefressen wird und die Wirtsraupe daran stirbt, sind die Wespenlarven bereits so weit entwickelt, daß sie den Wirt verlassen und sich verpuppen können.

Das Verhältnis zwischen Parasit und Wirt ist so eng und speziell, daß beide sich gegenseitig in ihrer evolutionären Entwicklung beeinflussen. Die Wirte reagieren auf die Parasiten, indem zum Beispiel ihr Immunsystem immer komplexer wird, das die Parasiten wiederum zu umgehen versuchen. Daraufhin müssen die Wirte wieder neue Strategien entwickeln, um die Parasiten weitestgehend unbeschadet loszuwerden. Diese wechselseitigen Anstöße zur Entwicklung nennt man Ko-Evolution. 2007 ist es erstmals gelungen, die Theorie der Ko-Evolution mit einem Experiment zu beweisen. Dabei ging es um ein Bakterium, das den Wasserfloh unfruchtbar macht. Das Immunsystem des Wasserflohs richtet sich daher gegen das Bakterium. Die beiden kämpfen seit Generationen gegeneinander und haben sich dabei weiterentwickelt.

(Quelle: http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/parasiten/index.html ).

Manche Parasiten führen den Tod ihres Wirts herbei, indem sie sein Verhalten zum Erreichen ihres Zweckes beeinflussen. Ein Saugwurm namens Kleiner Leberegel (Dicrocoelium dentriticum) lebt in den Gallengängen eines Schafes oder Rindes (Endwirt). Die Eier des Leberegels werden mit dem Kot des Schafes ausgeschieden. Die Eier werden von einer Schnecke (1. Zwischenwirt) gefressen und erst dann können die Leberegel-Larven aus den Eiern schlüpfen. Sie stecken in ihrem nächsten Entwicklungsstadium (als Cercarien) in den Schleimklümpchen, die von der Schnecke ausgeschieden und von Ameisen (2. Zwischenwirt) gefressen werden. In der Ameise entwickelt sich eine weitere Zwischenstufe zum Hirnwurm, der das Verhalten der Ameise derart beeinflußt, daß sie am Abend nicht in ihren Bau zurückkehrt, sondern sich an den Spitzen von Grashalmen festbeißt und dort in den frühen Morgenstunden von einem weidenden Schaf mit dem Gras aufgenommen wird.

(Quelle: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/dicrocoelium/18014)

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß das Video sozusagen ein Alarmschlagen des „Immunsystems” beinhaltet bzw. darstellt, einen Notruf und Warnruf.

Daß dies so ist, ist aus dem Zusammenhang ersichtlich, in dem die inkriminierten Einzeläußerungen in dem Video gefallen sind. Das Video beginnt mit den Sätzen (unterstrichen sind die in der Anklageschrift angeführten Sätze):

»Die Absicht dieses Videos ist es, Ihnen verständlich zu machen, daß die vielen katastrophalen Ereignisse, die unser Schicksal in der Geschichte waren, dieselben Ursachen hatten. Ein Parasit hat sich schon durch die weiße Rasse gefressen und ist nun bemüht, das was noch übrig geblieben ist, zu schwächen, zu lähmen und zu vernichten, bevor diese Rasse aufwacht und überhaupt bemerkt, was geschehen ist. Dies ist kein Geheimnis. Schon oft hat der Parasit offen zugegeben, dass er die weiße Rasse ausrotten will

Anschließend folgt im Video ein Ausschnitt einer Filmaufnahme, in der Barbara Lerner Spectre zu sehen und zu hören ist und in deutsche Sprache übersetzt wurde.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird die Authentizität des gezeigten Filmausschnitts bestätigen (hier die Übersetzung in die deutsche Sprache):

»Ich denke, es gibt ein Wiedererwachen des Antisemitismus, denn bis zu diesem Zeitpunkt hat Europa es noch nicht gelernt, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht mehr aus diesen monolithischen [Einheit bildenden] Gesellschaften bestehen, wie es im letzten Jahrhundert war. Und die Juden werden das Zentrum dieser Entwicklung sein. Das wird eine riesige Umwandlung sein, die Europa bewältigen muß. Sie sind gehen jetzt über in den multikulturellen Modus. Und wir Juden werden verachtet wegen unserer führenden Rolle (in diesem Prozeß). Aber ohne diese führende Rolle (der Juden) und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.«

Hierzu der Kommentar im Video:

»Sag es doch gleich: Trinke diese Tasse Gift, sonst überlebst du es nicht.«

Anschließend folgt im Video ein Ausschnitt einer Filmaufnahme, in der oben bereits genannte Noel Ignatiev, ein jüdischer Professor der Harvard Universität, zu sehen und zu hören ist und in die deutsche Sprache übersetzt wurde.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird die Authentizität des gezeigten Filmausschnitts bestätigen:

Englischer Text: »My concern is doing away with whiteness. Whiteness is a form of racial oppression. Sure. The suggestion is that it‘s somehow possible to separate whiteness from oppression. And it is not. There can be no white race without the phenomenon of white supremacy. In the same way you abolish racial oppression you do away with whiteness. Treason to whiteness is loyalty to humanity. (…)

The task is to bring this minority together in such a way that it makes it impossible for the legacy of whiteness to continue to reproduce.«

Deutsche Übersetzung des Zitats im Video:

»Mein Anliegen ist es, die weiße Rasse loszuwerden. Weiß ist eine Form der rassistischen Unterdrückung. Ein Gerücht besagt, daß Weiße und Unterdrückung sich trennen ließen. Das ist unmöglich. Es kann keine weiße Rasse geben, ohne das Phänomen der weißen Vorherrschaft. Wird Rassismus verboten, sind die Weißen weg. Verrat gegenüber den Weißen, ist Loyalität gegenüber der Menschheit.«

Interviewer im Filmausschnitt: »Ihre Ansichten machen sich viele Universitäten zu eigen.«

Ignatiev: »Nicht jeder ist damit einverstanden, aber, ja, sie sind legitim. Die Aufgabe ist es, diese Minderheit, die weiße Rasse, so hinzukriegen, daß es unmöglich sein wird, daß sie sich erhalten kann.«

Wörtliche Übersetzung des englischen Texts ins Deutsche: »Mein Anliegen ist, die Weißen loszuwerden (um die Ecke zu bringen). Weiß ist eine Form der rassischen Unterdrückung. Klar. Es gibt die Vorstellung, daß es irgendwie möglich ist, Weiße und Unterdrückung voneinander zu trennen. Und das ist es nicht. Es kann keine weiße Rasse geben, ohne das Phänomen der weißen Vorherrschaft (Vormachtstellung). Auf demselben Weg, auf dem du rassische Unterdrückung abschaffst, wirst du die Weißen los (bringst du die Weißen um die Ecke). Verrat an Weißen ist Loyalität gegenüber der Menschheit.« (…)

Die Aufgabe ist es, diese Minderheit in einer Weise zusammenzubringen, daß es es dem Erbe der Weißen unmöglich macht, sich weiter fortzupflanzen.«

In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, welcher Begriff von Menschheit der Äußerung „Loyalität gegenüber der Menschheit” zugrundegelegt wird.

Der Sachverständige für Judaistik wird bestätigen, daß im Babylonischen Talmud, in Kerethrot, Folium 6b, folgende Aussage abgedruckt ist: „…Nichtjuden, sie sind ja ebenfalls Menschen!? – Nicht doch, …Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, die Nichtjuden aber heißen nicht Menschen.” (Quelle: Der Babylonische Talmud, ins Deutsche übersetzt von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1996). Der Sachverständige für Judaistik wird bestätigen, daß diese Aussage in ähnlichen Formulierungen an mehreren Stellen im Talmud vorkommt.

Anschließend an die Äußerungen von Noel Ignatiev wird im Video kommentiert (unterstrichen sind die in der Anklageschrift angeführten Sätze):

»Ich könnte hier unendliche Beispiele aufzeigen, in denen die Juden ganz offen zur Zerstörung der weißen Rasse aufrufen. Der Jude hat die weiße Rasse schon immer als größtes Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft gesehen. Dieses Hindernis muß beiseitegeschafft werden, bevor er, der Jude, einzig und allein die Welt beherrschen kann.«

Wie die Beweiserhebung zeigen wird, greift der Sprecher des inkriminierten Videos auf, was in jüdischen Äußerungen und Schriften, wie auch in den im Folgenden aufgeführten, ausgesagt ist.

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Dr. Elias Jakob (=Fromer) in einem Aufsatz in der „Zukunft“ vom 18. Juni 1904 schrieb:

»Solange ich im Ghetto unter dem Einfluß des Talmuds lebte, fiel mir die Antwort (auf die Frage, woher der Haß der anderen Völker gegen die Juden stammt), nicht schwer. Gott hat die Juden zum ewigen Volke ausgewählt und dem Haß der Völker preisgegeben, um sie zu prüfen, zu läutern und der künftigen Weltherrschaft würdig zu machen.«

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß es in einer Werbeschrift der russisch-jüdischen Logenbrüderschaft „Die Weisen von Zion“ von 1911, Deutsche Tageszeitung 511 vom 15. November 1919, heißt:

Das Hauptziel, die jüdische Weltherrschaft, ist noch nicht erreicht. Sie wird aber erreicht werden und ist bereits näher, als sich die Massen in den sogenannten christlichen Staaten träumen lassen. – – – Das russische Zarentum, das deutsche Kaisertum und der Militarismus werden gestürzt, alle Völker zum Zusammenbruch getrieben werden. Das ist der Augenblick, wo die tatsächliche Herrschaft des Judentums beginnt.“ (Zitiert bei Meister, Judas Schuldbuch, 5. Aufl. München, S. 171).

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß es in „Le peuple juif” (Das jüdische Volk) vom 8. Februar 1919 heißt: „Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein. – Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen.“

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Alfred Nossig, ein galizischer Jude, in seinem Buch „Integrales Judentum“,1921, S. 74 schrieb:

Der gegenwärtige Weltsozialismus bildet das erste Stadium zur Vervollkommnung des Mosaismus, den Anfang der Verwirklichung des zukünftigen Weltstaates, der durch unsere Propheten verkündet worden ist. – S. 79: „Das aber wird erst kommen, wenn es einen Völkerbund geben wird.“ (Zitiert bei Léon de Poncins, Judentum und Weltumsturz, II. S. 77).

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Simon-Tov Yacoel, ein Jude, in seinem Buch „Israël, Réflexions sur la grande guerre et l’avenir des peuples“, Saloniki 1921, Imprimerie Acquarone, S. 9, schrieb: „Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel die ganze Menschheit zum Sklaven.

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Isidore Loeb in seinem Werk, „La Littérature des Pauvres dans la Bible“ Paris 1892, im Kapitel über die Weissagungen des Propheten Jesaias schrieb (S. 218): »Aller Reichtum der Völker wird auf das jüdische Volk übergehen; sie werden hinter dem jüdischen Volke wie Gefangene in Fesseln einhergehen und sich ihnen zu Füßen werfen. ‚Die Könige werden deine Pfleger und ihre Frauen werden Ammen deiner Kinder sein; sie werden aufs Angesicht vor dir zur Erde sich beugen und lecken deiner Füße Staub’ (49, 23). … und wie David werden die Juden den Völkern befehlen. – Es versteht sich von selbst, daß bei der Wiederaufrichtung des jüdischen Volkes Jerusalem und das heilige Land eine große Rolle spielen werden.«

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Richard Graf Coudenhove-Kalergi in seinem 1925 veröffentlichten Buch „Praktischer Idealismus” für das zukünftige Europa eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse” voraussagte, diedie Vielfalt der Völker ersetzen wird” (S. 23), unter der „geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum” (S. 33), der „Führernation der Zukunft”, der „neuen Adelsrasse von Geistes Gnaden” (S. 50). Kalergi war Begründer der Pan-Europa-Union.

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Multimilliardär George Soros, ursprünglich György Schwartz, am 4.1.2016 in einem Interview äußerte: „Ich habe Milliarden Dollar gespendet, um Europa zu einer weltoffenen Einwanderungsgesellschaft zu machen. Die Grenzen in Europa sind ein Hindernis und müssen endlich weg.” („Europa? Gibt’s doch nicht mehr.” Interview mit George Soros in „Wirtschaftswoche” vom 4.1.2016, http://www.wiwo. de).

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß in „La Revue des Paris” vom 1.6.1928, Jahrgang 35, Nr. 11, S. 574, auszugsweise ein Brief von Baruch Levi an Karl Marx abgedruckt wurde, der folgenden Text enthält:

Das jüdische Volk als Ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die Söhne Israels überall das führende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengungen alle in jüdische Hände gelangen. Das Privateigentum wird dann durch die Regierenden jüdischer Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel für die Güter aller Völker der Erde besitzen werden.“ (Zitiert in „Jüdische Selbstbekenntnisse“ Hammer-Verlag 1929, S. 34).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß der jüdische Historiker Schlomo Sand, Professor für Geschichte an der Tel-Aviv-Universität, äußerte, daß der Talmud „das jüdische Auslegungswerk zur Bibel“ ist (in einem Interview in „Standpunkte“, evangelisches Magazin für Baden mit chrismon plus, Oktober 2008, Karlsruhe).

Der Sachverständige für Judaistik wird bestätigen, daß folgende Zitate aus den jeweils angegebenen jüdischen Schriften stammen:

Du wirst alle Völker auffressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird.“ (5. Buch Mosis 7, 16).

Das Land Israels wird erweitert werden und wird dasselbe alle anderen Länder verschlingen. (R. Raphtali, Emmek hammelech fol. 44 col. 1 aus dem Jahre 1653.)

Der Heilige sprach zu den Israeliten: Ihr habt mich zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch zum einzigen Herrscher in der Welt machen. (Talmud. Tr. Chagiga fol. 3 a und b).

In der Zukunft werden die Israeliten die Welt besitzen und alle Völker werden zugrunde gehen, die Israeliten aber allein werden ewig bleiben.“ (R. Bechai, Gad Hakkemah fol. 179 col. 3.)

Zur Zeit des Messias werden die Israeliten alle Völker der Erde ausrotten. (R. bar Nachmani, Bammidbar rabba fol. 172 col. 4 und fol. 173 col. 1 aus dem Jahr 1673)

Alsdann wird das Land Israels so groß sein als die ganze Welt.“ (R. Naphtali, Emmek hammelsch fol. 142 col. 2).

Jerusalem wird künftighin so groß sein als das ganze Land Israels und das Land Israels wird so groß sein als die ganze Welt.” (R. Simeon, Jalkut Schimoni fol. 57 col. 2 aus dem Jahre 1687.)

Der Sachverständige für Judaistik wird bestätigen, daß im Babylonischen Talmud, in Synhedrin, Folium 57 a, folgende Aussage abgedruckt ist: „….hinsichtlich des Raubes wird ja gelehrt, daß Diebstahl, Raub, (der Raub) einer Schönen und alles gleiche einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden, und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt sei. (Quelle: Der Babylonische Talmud, ins Deutsche übersetzt von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996).

Der Sachverständige für Judaistik wird bestätigen, daß im Babylonischen Talmud, in Synhedrin, Folium 57 a, folgende Aussage abgedruckt ist: „…wird dies ja gelehrt, denn im Anfangssatze lehrt er: das Blutvergießen ist bei einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und bei einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten strafbar, und bei einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden straffrei “. (Quelle: Der Babylonische Talmud, ins Deutsche übersetzt von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Israel Adam Shamir, ein israelischer Journalist und Schriftsteller, 2005 in seinem Buch „Blumen aus Galiläa” folgendes schreibt: »Und dann fingen wir an, uns dem jüdischen Schicksal gemäß zu benehmen. Wir behandeln Nichtjuden wie Tiere, ermorden ihre Anführer, töten ihre Kinder haufenweise, versagen ihnen Bewegungs- und Religionsfreiheit, verweigern ihnen Arbeitsplätze und beschlagnahmen ihr Land. Wir schießen auf Kirchen und belagern Moscheen. Wir waschen gestohlenes Geld für Betrüger aus Peru oder Frankreich, liefern Folterwerkzeuge an lateinamerikanische Diktatoren und bieten Mafia-Chefs aus Miami Zuflucht. Wir erleichtern amerikanische, deutsche, schweizerische und polnische Staatssäckel. … Kurz gesagt – wir erfüllen alle Erwartungen eines Antisemiten. Wir haben sogar einen professionellen Goi-Killer zum Premierminister gewählt.« (Wien 2005, Promedia Verlag, S. 25).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Martin Buber in seinen Schriften zur Bibel (2. Band, Kösel-Verlag, München 1964, S. 1071 f) schrieb: »Das Judentum … faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein.«

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Cheskel Zwi Klötzel in einen Artikel mit dem Titel „Das große Hassen“ in der Zeitschrift „Janus“, Nr.2, 1912 schrieb:

»so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen. Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden in der Welt eint, es dieser große, erhabene Haß ist. … Und das nenne ich das ‚große jüdische Hassen’. … An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und doppelt so verlogen wie feige und komisch. Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert. Und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß in dem Schriftwerk „Appointment with Hate”, Legends of Our Time (New York 1968, S. 177 f) folgende Äußerung von Elie Wiesel abgedruckt ist: »Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Gilad Atzmon in seinem Buch „Der Wandernde – Wer?” (Zambon Verlag, S. 80. Englischer Originaltitel: „The Wandering Who?” Zerobooks) schreibt: ein Antisemit ist jemand, den die Juden hassen.”

Der Zusammenhang der inkriminierten Einzeläußerungen lautet im Video desweiteren wie folgt (unterstrichen sind die in der Anklageschrift angeführten Sätze):

»Um den Punkt zu erreichen, an dem wir uns heute befinden, hat sich der Parasit Eigenschaften zunutze gemacht, die man den Viren nachsagt. Um unerkannt zu bleiben, tarnt sich der Parasit vor dem Wirt. Der Wirt bemerkt oft nicht einmal, daß er vom Parasiten befallen ist. Hat der Parasit die Kontrolle über den Wirt erlangt, saugt er den Wirt bis zur völligen Erschöpfung aus, bis der Wirt langsam qualvoll stirbt. In diesem Fall ist der Parasit ein bis an die Zähne mit Nuklearwaffen gerüsteter, psychopathischer Schurkenstaat, der systematisch sämtliche lebenswichtigen Systeme vom Wirt aussaugt. Ein biologischer Prozeß, der in der Natur beobachtet werden kann, besagt, wenn der Wirt überleben will, muß er den Parasiten erkennen und gegen ihn vorgehen. Während dem letzten Jahrhundert wurde der Großteil unserer Planeten von einem Konflikt überschattet. Dieser Ost-West-Konflikt wurde durch einen Eisernen Vorhang auseinander gehalten. Kommunismus getrennt von Demokratie. Wir haben nicht verstanden, daß beide Seiten dieses Konflikts von ein und demselben Parasiten beherrscht wurden. Im Osten versteckt sich der Parasit hinter der Maske des Kommunismus, im Westen infiltriert er alle Parteien der demokratischen Systeme, um diese zu manipulieren. Der Parasit nutzte alle Institutionen der demokratischen Systeme für seine eigenen Zwecke aus. Jede Kritik wurde erstickt und zurückgewiesen.«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß der israelische Ministerpräsident Netanyahu folgendes geäußert hat: „Wenn wir alles aus den USA heraus gequetscht haben, können sie austrocknen und weggeblasen werden.“ („Once we squeeze all we can out of the United States, it can dry up and blow away“).

Da, wie oben dargelegt, die Weißen als „die Bösen” der Weltgeschichte dargestellt und vielfachen Unrechts beschuldigt werden und mit dieser Begründung ihre „Abschaffung” im Gange ist, ist es nicht nur legitim, sondern auch notwendig, die Beschuldigungen, die den Weißen angelastet werden, zu prüfen und in Hinblick auf deren Hintergründe und Urheber zu untersuchen. In Betracht kommen hier neben des „Holocausts” insbesondere die Themen Versklavung der Schwarzen, Völkermord an Indianern, Kriege, Ausbeutung, Unterdrückung.

Alle diese Angelegenheiten zu untersuchen, ist nicht die Aufgabe dieses Verfahrens.

Jedoch ist es die Aufgabe dieses Verfahrens, festzustellen und festzuhalten, daß es – gelinde gesagt – illegitim ist, Deutsche dafür zu bestrafen, daß sie die dringlichsten existenziellen Interessen ihres Volkes und aller Weißen, sozusagen das Überlebensrecht der Weißen an sich verteidigen, indem sie einigen dieser Beschuldigungen auf den Grund gehen.

Dieser Zusammenhang der inkriminierten Einzeläußerungen geht aus dem Volltext der betreffenden Videopassagen hervor. Das inkriminierte Video zeigt folgende Fragen und Antworten (Namen wie im Video genannt) (unterstrichen sind die in der Anklageschrift angeführten Sätze und Worte):

Schaefer:

Ja, Herr Hafenmayer, die Juden lassen sich schon immer Neues einfallen zur größten Lüge der Geschichte. Jetzt wird nämlich die gesamte weiße Rasse dafür auch noch mit Schuld behaftet, denn die hätten mehr tun sollen, um die armen Juden vor diesem Scheinholocaust zu retten. Also wie Sie sehen, es gibt keine Obergrenze für diesen Wahn. Können Sie mir bitte erklären, warum Sie sich für dieses Thema überhaupt so interessiert haben?

Hafenmayer:

Ja, wie kommt man dazu, sich mit dem Holocaust zu beschäftigen? Das ist bei vielen Menschen wahrscheinlich ein langer Prozess – war es bei mir auch. Ich habe viele Bücher gelesen und irgendwann dieser ganzen Propaganda, was Fernsehen und Presse ist, abgeschworen. Und trotzdem kam man nicht umhin, daß dieses Thema immer und überall allgegenwärtig ist. Und mir als Deutschem, uns allen als deutschem Volk, der ganzen weißen Rasse, auf den Schultern lastet. Wir werden alle dafür geknechtet und geknebelt, daß dieses Ereignis angeblich stattgefunden hat.

Und mir wurde irgendwann bewußt und immer deutlicher bewußt in den letzten Monaten, in den letzten 2 Jahren, kann man sagen – wo die Invasion der fremden Menschen hier in Europa überhand nimmt und jetzt wahrscheinlich wirklich das Ende des kalten Krieges einläutet, indem es in einen wirklichen Krieg mündet – daß wir überflutet werden, daß unsere Zeit jetzt wirklich knapp wird. Ich habe so Szenarien im Kopf, die wahrscheinlich nicht verhinderbar sind. Wenn die ersten warmen Sommernächte hier kommen und diese ganzen schwarzen Horden, die hier in unser Land geschleust werden und in alle anderen Länder in Europa auch, wenn sich diese Horden das holen, was sie denken, was ihnen zusteht. Hier geht es nicht nur um ein paar goldene Ringe von irgendwelchen Rentnern oder um ein paar Fernsehgeräte oder Elektrogeräte, die sie rauben wollen oder stehlen wollen, es geht um die ganzen Häuser der Leute, die hier jetzt noch in diesen Häusern leben und wohnen. Es geht um die Städte, die sie sich erobern werden. Und es geht um unsere Frauen und um unsere Kinder, die sie sich mit Gewalt nehmen werden.

Und dann, wenn es so weit ist, brauchen wir nicht mehr reden, dann heißt es nur noch, wirklich, daß jeder sich bewußt sein muß, daß es der letzte Akt der Ausrottung ist, die dort auf uns zukommt. Und wer dann nicht imstande ist oder fähig ist und gewillt ist, sich zu wehren, ja, der muß dann dem natürlichen Lauf der Dinge folgen und muß untergehen. Aber solange wie es noch nicht so weit ist, so lange wir noch hier stehen, solange wir noch reden können und unsere Gedanken auch anderen Menschen übermitteln können, ist es sehr wichtig, daß wir jetzt die Leute versuchen, wachzurütteln. Spätestens jetzt. Es hätte schon vor Jahren passieren müssen. Es haben viele versucht. Ich erinnere an große Namen wie Horst Mahler, Frau Sylvia Stolz, Ursula Haverbeck und solche Größen, auch Faurisson und im Ausland viele Menschen, die wirklich aktiv und tätig waren, versucht haben, die Menschen wachzurütteln und es halt natürlich nicht so geschafft haben, wie wir heute mit unseren digitalen Möglichkeiten vielleicht, die Verbreitung wirklich so schnell und so rasant auf dem Planeten zu verbreiten, daß immer mehr Menschen wir damit erreichen und daß immer mehr Menschen jetzt wach werden und es erkennen, was wirklich gespielt wird.

Wer der gemeinsame Feind ist und wer überall diese Lügenkonstrukte, egal, wir sprachen über Mondlandung, über 9/11, Holocaust, all diese Dinge, die den Menschen angetan werden, wo billigend in Kauf genommen wird, daß Menschen sterben, daß Menschen verletzt werden, daß, ja, wir brauchen nur nach Palästina kucken, wir brauchen nur nach dem Irak kucken, also ich will die ganzen Kriege nicht aufzählen, die hier in der Welt stattfinden, wo also die Verantwortlichen, die Macher dieser Kriege nicht nur billigend in Kauf nehmen, sondern wahrscheinlich sich wirklich die Hände reiben und sich freuen über diese barbarischen Akte, die sie dort vollziehen. Und das ist Ansporn genug und wenn ich heute höre, daß Leute fragen, ja, es ist doch Risiko, es ist mit Risiko verbunden, wenn man so an die Öffentlichkeit geht und da kann einem doch alles Mögliche passieren. Wissen Sie, was meinen Sie, was uns passiert, wenn Leute wie wir nicht an die Öffentlichkeit gehen? Wo führt das hin, was hier jetzt vorbereitet wird? Was soll dann werden, wenn nicht jetzt wir hier aufstehen?

Schaefer:

Danke Herr Hafenmayer. Unsere Hoffnung liegt darin, daß immer mehr Menschen die Tatsachen, die Sie genannt haben, auch verstehen. Wie Sie auch gesagt haben, verdanken wir dem Mut einiger unserer Mitmenschen, die sich als Speerspitze geopfert haben, um diese Holocaustlüge für uns verständlich zu machen. Da fällt mir noch ein David Irving, Germar Rudolf, Fred Leuchter und Ernst Zündel, nur um ein paar weitere zu benennen. Und da sind noch andere, die auch mit ihrem Leben bezahlt haben. Aber nun wendet sich das Blatt. Die Lüge hat überhaupt keine Chance weiter zu bestehen im digitalen Zeitalter. Die großartigen Menschen, die so viel geopfert haben, um die Holocaustlügen zu beleuchten, sind schon jetzt als Helden weltweit gefeiert. Die große Schande ist, daß es noch Leute gibt, die im Gefängnis sitzen, weil sie verbotene Fragen gestellt haben.

Es macht mich so traurig, festzustellen, daß das Volk der Dichter und Denker, das Volk, welches Schiller, Hegel und Mozart hervorbrachte, sich heute mit Denkverboten tyrannisieren läßt. Es ist beängstigend zu beobachten, wie sich gebildete Leute mit einfachen Klingelworten in die Knie zwingen lassen. Die Frauen werden massenweise von den Invasoren aus der Dritten Welt vergewaltigt, aber der brave Deutsche läßt sich durch Klingelworte, in Gegensatz zu seinem Nachbarn, seinem Volksangehörigen, also seinem Nächsten, hetzen [gemeint ist: gegen seinen Nachbarn, seinen Volksangehörigen, seinen Nächsten aufhetzen].

Hafenmayer:

Ja, genau da sagen Sie etwas sehr, sehr Wichtiges. Und ich habe mich natürlich im Vorfeld auch schon mit Ihren Videos befaßt und mit ihrem letzten besonders und aus diesem Grund mir auch eine kleine Klingel besorgt um – ich habe mit dieser Frage gerechnet. Diese ganzen Worte „Nazi“ [Klingel], „Antisemit“ [Klingel], „Rechter“ [Klingel], Verschwörungstheoretiker“ [Klingel], das sind alles Klingelworte, das sind Worte, die wir aus unserer Kindheit vielleicht kennen und wie es den Kindern auch eingeimpft wird. Das ist etwas Böses, das macht man nicht, das sagt man nicht und das tut man nicht. Und du Kind, du gehst jetzt ins Bett und ohne Abendbrot, und vielleicht noch Stubenarrest, oder Fernsehverbot und was es da alles für Sachen gab. Diese Sachen werden den Menschen durch alle mögliche Propaganda, durch die Medien, durchs Fernsehen, durch Zeitungen, durchs Radio, durch alles was Plakatwerbung ist, sorgt der Jude dafür, daß die Menschen vor diesen Worten Angst haben. Es findet in ihrem Kopf sofort etwas statt. Wenn sie das Wort Nazi hören, dann haben sie sofort in ihrem Kopf kahlrasierte, dicke, große, biertrinkende, tätowierte Menschen, die mit Stiefeln arme Ausländer verprügeln oder Heime anzünden oder solche Dinge.

Das ist diese einfache Masche, die dort hinter steht. Und es ist zu sehen und zu merken, daß der Jude sich in den letzten Monaten, sage ich mal, und verstärkt auch Wochen, immer schneller und immer neuere Klingelworte einfallen lassen muß, weil die Wirkung irgendwie abzuschwächen scheint. Weil die Leute nicht mehr ganz so leicht, ja, einzufangen sind mit diesen Worten. Bemerkbar ist das besonders seit diese Demonstrationen losgehen hier in Deutschland. Pegida, Tügida, Lügida, wie auch immer sie alle heißen. Seitdem es eine AfD zum Beispiel gibt. Wo den Menschen jetzt bewußt wird, es ist egal, von wem sie sich distanzieren. Ob jetzt von der NPD, von Rechten, von all diesen bösen Klingelwort-Menschen. Sie merken sehr schnell, wenn sie etwas Wahres aussprechen, wenn sie die Mißstände aufzeigen, wenn sie den Feind benennen, dann werden sie selber zu einem Klingelwort, dann sind Sie auf einmal plötzlich Rechte, Nazis und böse Antisemiten oder Verschwörungstheoretiker.

Und wenn den Menschen das endlich bewußt wird, daß jeder von uns, jeder, der die Wahrheit ausspricht, jeder, der den Feind benennt und jeder, der auf diese Mißstände der Verbrecher dort oben aufmerksam macht und gegen diese, ja, gegen diese Verbrecher vorgehen will, daß der sofort zu einem Klingelwort wird. Dann wird den Menschen vielleicht endlich bewußt, daß ihr Nachbar, nämlich ihr Nächster, ja, der aus seinem eigenen Volk entstammende, vielleicht die eigenen Kinder, die eigenen Verwandten, keine bösen Klingelwörter sind, sondern die Menschen sind, um die man sich dann scharen muß, wenn es wirklich heißt, unser Volk soll leben oder unser Volk soll untergehen. Und das sind ganz wichtige Erkenntnisse, und ich denke, daß in den letzten Monaten immer mehr Menschen das auch verstehen. Und gerade deswegen werden die Klingelworte immer abstruser und immer mehr und werden durch die Presse gepeitscht. Daß die Menschen natürlich immer wieder Angst bekommen und die Rolläden runterlassen, wenn sie ein „böses” Wort hören.

Aber diese Rechnung geht im Zeitalter der digitalen Technik nicht mehr lange auf. Immer mehr Menschen werden wach und immer mehr Menschen begreifen, was mit diesen Worten geschehen soll. Nämlich die Menschen zu zertrennen, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, gegeneinander aufzuwiegeln. Nur nicht zuzulassen, daß sich Menschen eines gleichen Volkes, oder einer gleichen Rasse zusammenfinden und den gemeinsamen Feind erkennen, um gegen ihn vorgehen zu können.

Schaefer:

Danke Herr Hafenmayer. Sie haben sehr gut zusammengefaßt, was passiert, wenn man von den Juden vorgegebenen Pfad abweicht. Der Jude gibt vor, was wir denken und sagen dürfen und jede Abweichung wird umgehend mit Klingelworten bestraft. Unser ganzes Leben lang wurden wir mit dem Mantra niedergemacht „Nie wieder Auschwitz“, nur um jetzt zu erfahren, daß dieses Mantra eingesetzt wurde, um uns für unsere eigene Ausrottung vorzubereiten. Ein Volk, das voller Scham auf den Knien rumrutscht und nur noch Gutmensch sein will, ist leichter abzuschlachten als ein Volk, das seine wahre Identität kennt. Und weil die gesamte weiße Rasse ausgerottet werden soll, ist auch die gesamte weiße Rasse jetzt schuldig gesprochen worden von den Juden für den Holocaust. Denkt daran, die nichtdeutschen Weißen haben ja nicht genug getan, um den armen Juden zu helfen und zusätzlich sind die Weißen auch noch schuldig erklärt worden für den Sklavenhandel, obwohl dieser Handel mindestens zu 90 Prozent in jüdischer Hand war.

Der Jude wollte schon immer die weiße Rasse ausrotten und nun glaubt er es mit den Invasoren aus der Dritten Welt endlich zu schaffen können. Diese Massen von jungen Männern, die unser Land nun überfluten, sind nicht einfach hergezaubert worden. Die Logistik, um diese Invasion zu bewerkstelligen, wurde von Juden wie George Soros schon lange vorher organisiert. Das passiert nicht einfach so.

O.k., zurück zu Desinformation und Lügen. Zusätzlich zu den Klingelworten haben wir hier auch das Problem, daß fast alles, was wir glauben sollen, wenig mit der Wahrheit zu tun hat. Wie William Casey, der Direktor der CIA, im Februar 1981 selber gesagt hatte: Wenn alles, was die Amerikaner glauben, eine Lüge ist, dann ist unser Desinformations-Programm gut gelaufen. Mit anderen Worten, die Menschen, die sich noch über die Massenmedien glauben zu informieren, werden ausschließlich mit Falschinformationen gefüttert. Damit wird auch enorm Zwietracht gesät, denn es gibt nur wenige Leute, die alle Lügen durchschauen. Wenn zum Beispiel ein aufgeklärter Deutscher vom Osten einem nicht aufgeklärten Deutschen aus dem Westen berichtet, daß die Mondlandung ein von Stanley Kubrick gedrehtes Hollywood-Spektakel war, dann wird derjenige, der an die Mondlandung noch glaubt, den Aufgeklärten für verrückt erklären oder zumindest für einen Konspirationstheoretiker, hu hu hu. Und so ist es mit sehr vielen Ereignissen, die unsere Wahrnehmungen ausmacht. Es ist diese unterschiedliche Wahrnehmung, die für Zwietracht sorgt.

Hafenmayer:

Ja, genau. In den Protokollen [der Weisen von Zion] steht schon eindeutig: „Wir müssen ohne Unterlaß in allen Ländern die Beziehungen der Völker und Staaten zueinander vergiften. Wir müssen alle Völker durch Neid und Haß, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Geldmacht und vollständigen Herrschaft zu unterwerfen.”

Und wenn wir das wissen, dann erkennen wir auch, woher die ganze Zwietracht kommt, die in die Völker hinein gepflanzt wird. Nicht erst seit einigen Jahren, sondern eigentlich schon seit Jahrhunderten. Das geht bei uns in Europa los, sagen wir mit der Revolution, mit der Französischen Revolution, dann folgte eine kleine versuchte Revolution in Deutschland 1848, dann gab‘s die Russische Revolution. Das waren eindeutige Beispiele, wie der Jude agiert und wie er es schafft, die Völker nicht nur gegeneinander aufzuhetzen, sondern immer in den Völkern auch wirklich für Zwietracht und Unmut zu sorgen. Solche Aktionen, also man sagt False-Flag-Aktionen, wie Pearl Harbor oder auch 9/11, Anschläge, die auf der ganzen Welt provoziert oder von Geheimdiensten ausgeführt werden, wie in München, Berlin, Paris, in Boston oder in Brüssel oder in London, sind eindeutige Anzeichen, daß es nur eine Macht gibt auf der Welt, die an solchen Sachen Interesse hat, daß Angst und Schrecken verbreitet wird.

Oder auch angebliche Amokläufe in den Schulen, wie auf der Sandy Hook in Connecticut, auf dem Erfurter Gutenberg-Gymnasium oder in Winnenden. Diese Ereignisse haben alle dieselben Regisseure, es stecken dieselben Menschen dahinter. Erfundene Geschichten wie den Holocaust, wie die Mondlandung, 9/11 wäre von den Taliban ausgeführt worden, Babys werden aus Brutkästen geraubt und brutal ermordet [angeblich im Irak], oder der Iran hätte Atomwaffen, entstammen genau denselben kranken psychopathischen Gehirnen. Und das muß den Menschen bewußt werden. Nicht nur diese schlimmen Aktivitäten, die auf dem Planeten überall inszeniert werden, die offensichtlich natürlich zu Gewalt und Mord führen, haben diese gleichen Regisseure, sondern auch ganz andere Sachen, wo viele Menschen sich gar nicht im Klaren drüber sind. Hinter denen steckt im Prinzip der Jude.

Und das sind solche Sachen, wenn ich überlege, daß Menschen sich für Tierschutz einsetzen, Leute den Holocaust leugnen, es linke Antisemiten gibt, Menschen gibt, die gegen Gentechnologie und gegen diese ganze Genverfälschung sind, gegen Schulmedizin, gegen überhaupt die ganzen Pharmalügen, Leute die die Mondlandung bezweifeln oder Zinssystemgegner sind oder auch gegen Chemtrails, und versuchen aufzudecken, wie solche Sachen entstehen. All diese Menschen kämpfen im Prinzip gegen genau denselben Feind. Es steckt hinter all diesen Schweinereien, und da könnte man jetzt noch etliche aufzählen, steckt der Jude. Man braucht nur verfolgen wirklich mal, welche Firmen dahinterstecken, welche Namen dahinterstehen, meistens nicht im ersten sondern erst im zweiten Anlauf kommt man dann darauf, wer wirklich hinter solchen Sachen steckt.

Und diese Sachen. Wenn das den Menschen überall auf der Welt bewußt wird. Weil es geht nicht nur uns Deutsche an und auch nicht nur uns Europäer. Das betrifft die Amerikaner, das betrifft die Engländer, das betrifft die Russen. Wenn ich gerade bei den Russen anführen möchte: Ich kann mich erinnern, vor einigen Jahren, wo endlich die Lüge aufgedeckt wurde, die Deutschen hätten Katyn begangen. Diese Ermordung von etwas über 20.000 polnischen Offizieren. Was wird uns heute gelehrt? Das waren nicht die Deutschen, jetzt waren‘s die Russen. Nein, es waren nicht die Russen, es waren die Kommunisten, also die jüdischen Führer, die im Prinzip auch nur wieder die Russen benutzen, um solche Sachen den Russen anzudichten. Und so könnte man stundenlang weitermachen und geschichtliche Ereignisse mal darauf untersuchen, wer wirklich dahinter steckt. Wie auch bei uns oft gesagt wird, die bösen Amerikaner oder die bösen Engländer oder wie auch immer. Man muß immer kucken, wer wirklich dahintersteckt und wer dort die Strippen zieht und wer die Pläne ausheckt und wer diese teuflischen, wahnsinnigen Pläne dann noch wirklich verwirklicht und zur Verwirklichung bringt. Es steckt immer der Jude dahinter. Und wenn das den Menschen auf dem ganzen Planeten bewußt wird, besonders der weißen Rasse bewußt wird, alle anderen Länder werden dann definitiv der Befreiung folgen. Dann gnade den Juden Gott.

Schaefer:

Ja, eine False Flag, also unter falscher Flagge gespieltes Ereignis, eines nach dem anderen. Diese sollen die Angst aufrecht erhalten und die Bevölkerung für ihre eigene Versklavung weich machen. Die Bevölkerung freut sich über verstärkte Militärpräsenz und ist bereit, für diese vermeintliche Sicherheit immer mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Diese Ressourcen sind natürlich unsere Steuergelder. In so einem Zustand können Kritiker schnell und unauffällig aus dem Verkehr gezogen werden, ohne daß dies vom Volk zur Kenntnis genommen wird. Das weltweite Erwachen der Menschen verursacht inzwischen bei den Juden Unruhe. Ihre Theaterstücke werden immer schlampiger und immer leichter zu entlarven. Sogar die Crisis Actors sind oft schon bekannt. Das sind die Schauspieler, die nach irgendeinem angeblichen Schulmassaker der Fernsehkamera vorjammern, wie traurig es ist, ihr Kind verloren zu haben. Die Juden wollen mit diesen Schulmassakern neue Gesetze erzwingen, um die Amerikaner zu entwaffnen. Eine Übung, wie man den Kriegszustand einführen kann und dabei noch bejubelt wird, hat uns der Boston Marathon False Flag Bombenanschlag am 15. April 2013 gezeigt. Hier haben sie zum Beispiel einen Kriegsveteranen als Schauspieler eingesetzt, der schon vorher im Irak-Krieg sein Bein verloren hatte. (…)

Nach diesem Ereignis wurde der Kriegszustand in der gesamten Stadt Boston erklärt. Die Bürger bejubelten diesen Zustand. Eine Art Probelauf. Wie in der alten Sowjetunion wurden Häuser gestürmt und durchsucht, Ausgangssperre verhängt und noch viel mehr. Und dennoch erzählen uns alle Nachrichtensender weltweit die gleichen frechen Lügen über diesen Vorfall. Wie auch mit 9/11, dem Holocaust und vielem mehr. Lügen und Hetze ohne Ende.

Für mich ist es unerträglich geworden im gleichen Raum zu sitzen mit jemandem, der nicht verstehen will oder kann, daß unsere Vorfahren keine Schrumpfköpfe, Lampenschirme oder Seife aus den Juden gemacht haben. Und daß die Gaskammern nach Kriegsende billig gebaute Kulissen waren, ist mittlerweile überall bekannt. Und wie gesagt, den Raum zu teilen, mit jemand, der so etwas noch glaubt, ist für mich nicht leicht. Aber zum Glück wissen es jetzt wirklich fast alle. Auf jeden Fall alle, mit denen ich zu tun habe.

Es gibt welche, die noch Angst haben, es offen auszusprechen, aber auch das ändert sich rasch. Das Peinlichste wäre für mich, jetzt im Jahr 2016, diffamiert zu werden als ein Holocaustjünger, also einer, der an so einen Schwachsinn noch glaubt.

Also, zurück zu Ihrer Briefaktion, Herr Hafenmayer. Wie haben Sie ausgesucht, an wen Sie Ihren Brief schicken.

Hafenmayer:

Ja, Herr Schaefer, also ich bin definitiv kein Holocaustjünger, also ich bin keiner von denen, die da noch dran glauben und das sollte jetzt mittlerweile klar sein. Nein, Sie haben natürlich vollkommen recht. Es muß jetzt mittlerweile allen klar werden und es ist ja auch schon eigentlich allen klar. Nur, dieses Problem, daß die Menschen sich nicht trauen, darüber zu sprechen ist leider noch ein sehr großes Problem. Aber es ging um die Frage, an wen ich diese Briefe oder warum ich gerade an diese Leute die Briefe geschickt habe, an die ich die Briefe geschickt habe. Das ist recht einfach erklärt. Wenn ich die Politiker anschreiben würde wollen oder anschreiben würde, die dort oben am Futtertrog sitzen, diejenigen Politiker, die die Organisationsform der Modalität der Fremdherrschaft hier überhaupt erst steuern, dann bin ich mir sicher, daß diese Leute darüber lachen, wenn wir ihnen unsere Weisheiten übermitteln. Weil diese Leute natürlich über alles Bescheid wissen.

Und diese Leute wissen genau, wenn das umschwenkt, also wenn die BRD beseitigt wird, dann werden diese Leute nicht mehr an ihrem Futtertrog sitzen, sondern, ja ich möchte das erst mal offen lassen, wo sie sich dann befinden oder wo sie dann hinkommen. Aber jedenfalls sind diese Leute nicht daran interessiert, hier eine Änderung herbeizuführen und da tatkräftig mitzuhelfen, unser Volk zu befreien und für Wahrheit in unserem Volk und für alle Völker in Europa zu sorgen. Darum habe ich nur andere Leute angeschrieben, von denen ich der Meinung bin, daß sie dieses System ermöglichen. Nicht, weil sie oben an der Spitze des Systems stehen, sondern weil sie diejenigen sind, die diese ganze Arbeit auf sich nehmen und erledigen, die ein System überhaupt erst am Leben hält. Und das sind Polizisten, Bundeswehrsoldaten, also Kasernen, Bundeswehreinrichtungen, Feuerwehr, Ärzte, Staatsanwälte, Richter, Beamte von Städte- und Länderverwaltungen, all diese Menschen riskieren, unter anderem die Polizisten zumindestens, jeden Tag ihr Leben auf deutschen Straßen, erkennen das Unheil, was über uns hereinbricht, haben mitunter auch Frau und Kinder zu Hause und sind da bestimmt nicht begeistert drüber, was hier jeden Tag auf unseren Straßen passiert.

Sie merken ja als erstes, was für Vergewaltigungszahlen und Übergriffe hier jeden Tag verschwiegen werden, die aber stattfinden. Und deswegen habe ich diese Leute angeschrieben, die mitunter gar nicht genau wissen, was hier – oder wo es herkommt – also wie die Hintergründe von vielen Sachen sind. Darum [habe ich] ihnen auch die Protokolle geschickt, um mal einen Einblick zu bekommen, wie es denn funktioniert, seit langer, langer Zeit funktioniert. Und diesen Leuten muß bewußt werden, daß sie selber vielleicht gar keine schlechten Menschen sein müssen und wahrscheinlich auch viele keine schlechten Menschen sind, sie aber durch ihr tägliches Dazutun, durch ein klein wenig das Recht beugen, ein klein wenig mal ein Auge zudrücken, weil von oben der Chef sagt, man muß mit diesem und diesem Menschen so und so umspringen. Durch all diese kleinen, vielen Handlungen entsteht etwas Großes und dieses Große ist diese Diktatur in der wir hier leben.

Und dafür sorgen nicht die Politiker dort oben, sondern dafür sorgen die ganzen Menschen, die im Prinzip, ja, dieses ermöglichen. Also Polizisten, Staatsanwälte, Richter, all diese Menschen sorgen dafür, daß diese große Schweinerei hier erst möglich wird. Viele, vielleicht noch unbewußt, und darum meine Aufklärungsaktion an diese Leute – und viele wissen vielleicht auch schon, was los ist. Das sind dann eben auch Verbrecher und mit denen müssen wir uns dann auch nicht mehr lange und viel unterhalten. Aber diese Psychopathen oben in der Regierung, die also ähnlich wie ihre Auftraggeber, die auch in meinen Augen Psychopathen sind, mit denen brauchen wir nicht diskutieren, das würde zu nichts führen, also zumindest sehe ich das so. Wir müssen jetzt sehen, daß wir Aufklärung betreiben an diesen wichtigen Stellen und diese Aufklärung auch möglichst an die jungen Leute herantragen, also an die nächste Generation, die dann hoffentlich die Generation sein wird, die nicht nur unser Land, sondern ein vernünftiges Europa auch wieder aufbauen sollen und, ja, das ist also die Aufgabe, die ich sehe und deswegen meine Briefaktion und besonders eben an diese Empfänger.

Schaefer:

Vielen Dank Herr Hafenmayer. Ich glaube, damit haben wir für heute schon sehr viele Aspekte zusammengeführt. Wie Sie betont haben, ist jeder aufgefordert, jetzt mitzuhelfen, der Wahrheit endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu gehört es, die Angst zu überwinden, offen darüber zu reden. Genau wie auch wir total gehirngewaschen waren und auch die Wahrheit erst erkennen mußten, ist es auch jetzt noch für jeden anständigen Menschen keine Schande, endlich über den eigenen Schatten zu springen und sich einzugestehen, an Lügen geglaubt zu haben. Die Zeit, die noch bleibt, nicht als zu feige oder zu dumm abgestempelt zu werden, weil man nichts gesagt hat, neigt sich dem Ende. Vor kurzem war ich in drei verschiedenen Talkshows zu Gast. Hier auf RED ICE in Schweden, auf The Realist Report in Amerika und auf Renegade Broadcasting The Solar Storme. Einige Tage nach diesen Interviews wollte ich feststellen, was schon im Internet zu sehen ist, und war positiv überrascht, daß es sogar schon im arabischen Raum verbreitet wird. Aber sehen Sie selbst, wie vielfältig für jeden Informationen über die Wahrheit schon sind.

Am Schluß des Videos wird folgender Text eingeblendet:

Horst Mahler über die Protokolle (Die Geheimnisse der Weisen von Zion, Protocols of the Learned Elders of Zion):

»Der Feind sagt, diese Protokolle seien eine „Fälschung”. Was immer das heißen mag, es ändert nichts an der Tatsache, daß ihr Studium die Binde von unseren Augen nimmt, die uns unfähig zur Verteidigung macht.

Eine einfache Überlegung klärt unser Verhältnis zu dieser „Fälschung”: Ist der Schaden für uns größer, wenn die Protokolle „echt” sind, wir sie aber für eine Fälschung halten? Oder wenn sie tatsächlich eine Fälschung sind, wir sie aber für „echt” halten?« Die Antwort mag sich jeder selbst geben.«

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß der renommierte norwegische Friedensforscher Prof. Johan Galtung von der „Haaretz” vom 30.4.2012 u.a. wie folgt zitiert wird: „Sechs jüdische Unternehmen kontrollieren 96 % der Medien.” „…die Freimaurer-Organisation, die jüdische Ursprünge hat…” Das Lesen der „Protokolle der Weisen von Zion” sei „heute unmöglich, ohne an Goldman Sachs zu denken.” Laut Haaretz ist Goldman Sachs eine von Juden gegründete und geführte internationale Investmentbank.

Wie der Sachverständige für Zeitgeschichte bestätigen wird, werden Galtung auch folgende Äußerungen zugeschrieben: Er habe die „Protokolle der Weisen von Zion” aus wissenschaftlicher Perspektive heraus selbstverständlich gelesen. Er habe die Bedingungen erforscht, die zu Antisemitismus führen. Er verglich den gegen ihn erhobenen Vorwurf des Antisemitismus damit, einen Krebsforscher wegen seiner Krebsforschung für einen Krebs zu halten (Wikipedia über Galtung, 4.6.2018).

Wie bereits gesagt, ist es zwar nicht die Aufgabe dieses Verfahrens, alle angesprochenen Beschuldigungen gegen die Weißen zu prüfen. Doch es ist Aufgabe dieses Verfahrens, festzustellen und festzuhalten, daß es legitim ist, die dringlichen existenziellen Interessen der Weißen zu verteidigen, indem in dem inkriminierten Video einige dieser Beschuldigungen thematisiert bzw. in Zweifel gezogen werden. Daß es keineswegs abwegig ist, sondern im legitimen und existenziellen Interesse der Weißen liegt, alle Beschuldigungen gegen sie einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, ist u.a. am Beispiel der Versklavung der Schwarzen ersichtlich.

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird folgende Geschehnisse bestätigen: Der französische Innenminister Nicolas Sarkozy verbot Ende Juli 2006 die in Frankreich tätige Organisation von Schwarzen namens „tribu Ka”, die „die Juden für die Versklavung von Schwarzen seit dem Altertum verantwortlich” mache. Sarkozy zufolge sei das Verhalten der tribu-Ka-Mitglieder „schockierend” und „antisemitisch” und die Republik könne „solches Treiben und Verhalten nicht tolerieren” (Quelle: Claus Nordbruch, „Judenfragen” S. 217;

http://de.news.yahoo.com/26072006/286/paris-verbietet-antisemitische-schwarzenorganisation-tribu-ka.html ).

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird ebenfalls bestätigen, daß die von Afro-Amerikanern gegründete Religionsgemeinschaft „The Nation of Islam” eine Studie unter dem Titel „Die geheimen Beziehungen zwischen Schwarzen und Juden” („The Secret Relationships between Blacks and Jews”) veröffentlichte, die von dem schwarzen Geschichtsprofessor für afrikanische Studien am Wellesly College in Massachusetts, Tony Martin, zur Pflichtlektüre seiner Studenten gemacht wurde, und Tony Martin in seiner Einleitung zu dem Buch äußerte: „Tief in den unzugänglichsten Winkeln der jüdischen Geschichtsschreibung findet man die unanfechtbaren Beweise, daß die bedeutensten der jüdischen Pilgerväter in weit höherem Maße als jede andere Volks- und Religionsgruppe in der Geschichte der Neuen Welt verschleppte Schwarzafrikaner benutzten und daß sie an allen Aspekten des internationalen Sklavenhandels teilhatten.” (Quelle: Claus Nordbruch, „Judenfragen” S. 217, zitiert nach Paul Grubach, „Die jüdische Einflußnahme auf die Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen in den USA”, in Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Heft 2/2005, S. 202).

Die existenziellen Folgen der Holocaustgeschichtsschreibung für das Deutsche Volk und für alle weißen und letztlich auch für alle nichtweißen Völker wird in den im folgenden wiedergegebenen jüdischen Äußerungen deutlich.

Indes werden Darlegungen, die in Richtung Überprüfung gehen, nicht untersucht und diskutiert, sondern ohne inhaltliche Erörterung strengstens unterdrückt und strafverfolgt, sowohl in gerichtlicher als auch in beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Israel Adam Shamir, ein israelischer Journalist und Schriftsteller, 2005 in seinem Buch „Blumen aus Galiläa” folgendes schrieb: »Am 22. April 2004 schlug ich die Jerusalem Post auf und las: „Ich habe nicht nur ein Problem mit Deutschland. Ich habe ein Problem mit allem Deutschen, egal wo. Ich diskutiere nicht darüber und rege mich auch nicht auf. Ich habe ganz einfach Deutschland und sein Volk von meinem Globus gelöscht”, schrieb Matti Golan, früherer Chefredakteur der führenden israelischen Zeitung Haaretz und von Globes, der Zeitung für die jüdischen Wirtschaftseliten. … Matti Golan ist einer der geistig regen, nicht religiösen, einflußreichen jüdischen Mainstream-Intellektuellen. Wäre ich Deutscher, würde ich es mir reiflich überlegen, Matti Golans Land mit atomwaffenfähigen U-Booten auszustatten…« (Wien 2005, Promedia Verlag, S.11-12).

»Der unaufhörliche „Kampf gegen den Antisemitismus” ist in der Tat nicht die Verteidigung einer kleinen verfolgten Nation. …von Moskau über Paris bis New York sitzen auch Menschen jüdischen Glaubens an den Schalthebeln der Macht. () Es handelt sich vielmehr um einen umgekehrten Antisemitismus, da den Juden Gleichheit abgesprochen wird und sie über die Normalsterblichen erhoben werden. Der Kampf vergiftet die Köpfe der jüdischen Nachkommen. Sie gewöhnen sich an die bevorzugte Behandlung; sie beziehen sich oft auf die „sechs Millionen”, um ihr Fehlverhalten oder ihre Gesetzesverstöße zu rechtfertigen. () Der Kampf vergiftet die Köpfe der Deutschen, denn er ruft bei ihnen völlig unverdiente Schuldgefühle hervor – es gibt weder ererbte Schuld noch ererbten Opferstatus. Und das Schlimmste dabei ist, dass dieser Kampf Scharon dabei hilft, Palästina immer stärker in den Würgegriff zu nehmen, die Städte und Dörfer des Landes zu zerstören, seine Kirchen und Moscheen zu sprengen und seine Kinder zu töten.« (S. 13-14).

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß die folgenden Äußerungen wie jeweils angegeben erfolgt sind bzw. jedenfalls in der angegebenen Weise veröffentlicht wurden:

»Einer der europäischen Staaten trägt direkte Verantwortung für die Vernichtung von sechs Millionen Juden. Die Verantwortung dieser Nation wird bis zum Ende aller Generationen niemals enden.« Menachem Begin, früherer Ministerpräsident Israels, Israelisches Wochenblatt, Zürich, zitiert in „Die Welt”, 5.7.1980, Nr. 154, S.7.

Wenn das Land [Deutschland damals] selbst einem ,Verrohungsprozeß’ zum Opfer fiel und sich der Holocaust nicht von anderen tragischen Ereignissen abhebt, schwindet Deutschlands moralische Verpflichtung, alle aufzunehmen, die innerhalb seiner Grenzen Zuflucht suchen.

Deborah E. Lipstadt, Professorin für jüdische Religionsstudien und Holocaust-Forschung, „Denying the Holocaust: The Growing Assault on Truth and Memory”, Free Press, New York 1993; „Betrifft: Leugnen des Holocaust”, Rio Verlag, Zürich 1994. S. 260.

»Die Erinnerung an den Holocaust ist ausschlaggebend für die Neue Weltordnung.«

Ian J. Kagedan, Direktor für Regierungsbeziehungen der B’nai B’rith Kanada („Toronto Star”, 26.11.1991, S. A17)

Welche Auswüchse die Verfolgung der sog. „Holocaustleugnung” annimmt, zeigt die Äußerung von Deborah Lipstadt auf der „Internationalen Konferenz über Antisemitismus und Holocaustleugnung” in Dublin, 18.-19. November 2010: »Unser Ziel sollte sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der das Leugnen des Völkermords als so unerhört angesehen wird, und als so abscheulich, daß jeder, der sich daran beteiligt, zum Paria gemacht wird.«

Paria: Von der menschlichen Gesellschaft Ausgestoßener, Entrechteter (Duden Lexikon, Mannheim 1962). Sozial und rechtlich Unterprivilegierter in einer Gesellschaft (dtv Brockhaus Lexikon, Wiesbaden und München, 1984). Ursprünglich: Indischer Begriff für jemanden, der der niedrigsten oder überhaupt keiner Kaste angehört.

»Die richtige Einstellung gegenüber dem Holocaust sollte sein, daß es noch nicht zu spät ist, unsere Feinde, die in der Tat die Feinde Gottes sind, die angemessene Bestrafung zukommen zu lassen. Aber wer sind unsere Feinde? All jene, die leugnen, daß der Holocaust stattfand. () Jeder in den obigen Kategorien muß so gesehen werden, als habe er selbst am Holocaust teilgenommen. Er wandelt umher mit einem Todesurteil auf seinem Kopf.«

(„Holocaust Denial”, in: „The Scribe. Journal of Babylonian Jewry”, Nr. 70, Okt. 1998.

Die oben bereits aufgeführte Aussage von Deniz Yücel (in seiner Kolumne in der „taz” vom 4.8.2011), die der Sachverständige für Zeitgeschichte bestätigen wird, zeigt, daß das inkriminierte Video eine Situation kommentiert, die von anderen, den Deutschen regelrecht feindlich gesinnten Personen, ebenso erkannt und sogar gewünscht wird. Denis Yücel hatte 2011 u.a. geschrieben: „Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Laut Äußerung von Martin Gillo von der CDU Sachsen, die der Sachverständige für Zeitgeschichte bestätigen wird, werden nach Berechnungen aus dem Januar 2012 Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in Deutschland darstellen. Die sog. „Herkunftsdeutschen” täten gut daran, darüber nachzudenken, wie jeder sog. Zukunftsdeutsche” möglichst schnell „einer von uns” werden könne. Er fordert die „Herkunftsdeutschen” dazu auf, mit „Zukunftsdeutschen” so umzugehen, wie sie in dem „neuen Zeitalter” (ab 2035), „behandelt sein wollen”, in dem die „Herkunftsdeutschen” in Deutschland „die Minderheit darstellen werden”.4

Wie Immigranten mit Deutschen bereits jetzt umgehen, ist an den folgenden verhältnismäßig wenigen Beispielen ersichtlich. Wie es den Deutschen erst als Minderheit erginge, kann anhand dessen eingeschätzt werden.

Die Kammer wird zu der Überzeugung gelangen, daß die Äußerungen in dem inkriminierten Video zu den zunehmenden Vergewaltigungen und anderen Verbrechen an Deutschen durch Asylanten bzw. Migranten nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern dem Eindruck entsprechen, der durch Polizei- und Medienberichte vermittelt wird.

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß folgende Äußerungen wie jeweils angegeben veröffentlicht wurden:

In derJungen Freiheit” vom 18.8.2015 heißt es: »Die Braunschweiger Polizei hat eine Sonderkommission gegen kriminelle Asylbewerber gegründet. „Wir müssen die Bevölkerung schützen“, sagte der Leiter der Kriminalpolizei, Ulrich Küch, der Braunschweiger Zeitung. Wegen der steigenden Kriminalität sei das Sicherheitsempfinden vieler Bürger gestört. Konkret geht es laut Küch um Ladendiebstähle, Drogenhandel, Wohnungseinbrüche und Körperverletzungen.«

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wir-muessen-die-bevoelkerung-schuetzen/

Nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeichnet die Kriminalstatistik ein verzerrtes Bild der Kriminalitätsbedrohung. „Es hat sich seit langem erwiesen, dass diese Statistik nicht das entsprechende Sicherheitsgefühl und das Sicherheitsgeschehen in Gänze wiedergibt“, sagte GdP-Chef Bernhard Witthaut laut Medienberichten.

Diese Statistiken können sehr wohl so manipuliert werden, daß nach außen hin alles gut dasteht.“ (n-tv, 20. Mai 2011, https://www.n-tv.de/politik/Immer-mehr-Wohnungseinbrueche-article3381676.html .

Der Sachverständige für Zeitgeschichte wird bestätigen, daß die Beschreibung folgender Ereignisse wie jeweils angegeben veröffentlicht wurde:

– 24-jährige Frau wird auf dem Heimweg am Olympiapark in München vergewaltigt laut Bericht von einem ihr unbekannten dunkelhäutigen Mann mit krausem Haar (Focus Online, 21.11.2016,

https://www.focus.de/regional/muenchen/vergewaltigung-in-muenchenr-24-jaehrige-frau-wird-auf-dem-heimweg-am-olympiapark-vergewaltigt_id_6233779.html)

– 28-jährige Münchnerin auf dem Weg in die Disco von einem Mann mit dunklem Teint vergewaltigt (TZ, Aktualisiert: 11.09.17, https://www.tz.de/muenchen/stadt/sendling-westpark-ort43336/muenchnerin-28-auf-weg-ins-feierwerk-vergewaltigt-8672558.html).

– Frau in Erfurt brutal vergewaltigt. Der angeklagte 32-jährige Iraker, ein anerkannter Asylbewerber, zeigte beim Verlassen des Schwurgerichtssaals in Erfurt seinen Mittelfinger (Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und schwere Körperverletzung). (Ostthüringer Zeitung, 17.2.2018 und 27.2.2018, http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Frau-vergewaltigt-Gutachter-bescheinigt-Schizophrenie-und-Schuldunfaehigkeit-be-286129274 . http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Keine-Reue-Mittelfinger-im-Vergewaltigungsprozess-von-Erfurt-1272395459)

– Gruppenvergewaltigung in Dessau im August 2017. Die vier Angeklagten stammen aus Eritrea (Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährliche Körperverletzung). „Bereits der erste Verhandlungstag vermittelte eine Vorstellung davon, welche Rolle eine Frau für die Angeklagten einnimmt. Der Eindruck, den die Aussagen nahe legten, wirkte auf die Zuschauer im Saal erschütternd. Die beiden befragten Angeklagten legten mit ihren Aussagen und auch mit Weigerungen, sich zu bestimmten Details zu äußern, nahe: Ihnen ging es um Sex und sonst gar nichts. Die Belange ihres Opfers spielten und spielen dabei keine Rolle.” (Berliner Kurier, 8.3.2018, www.berliner-kurier.de/news/panorama/gruppen-vergewaltigung-aussagen-der-angeklagten-sorgen-fuer-entsetzen-29839828).

Einer der Männer habe ihr eine abgebrochene Bierflasche an den Hals gehalten und gedroht, wenn sie sich nicht ruhig verhalte, werde er sie „abstechen“. Dann hätten die vier Männer sie hintereinander vergewaltigt. Zwei hätten dabei jeweils Ausschau gehalten, ob jemand kommt. Es kam niemand. Der 56-jährigen Frau wurde im Rahmen der Vergewaltigungen mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen, ihr einen Stich am Jochbein versetzt, Hautabschürfungen und Prellungen am ganzen Körper zugefügt. Nach der Tat ließen die Täter sie hinter der Schule liegen (Die Welt, 7.3.2018,

https://www.welt.de/vermischtes/article174267234/Vergewaltigung-in-Dessau-Sie-hielten-der-Frau-eine-abgebrochene-Flasche-an-den-Hals.html).

– Joggerin am helllichten Tag in Riedering (Landkreis Rosenheim) vergewaltigt, am 9.9.2017 gegen 10:00 Uhr. Tatverdächtig: Ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria.

http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/267280.

– 34-jährige Frau wird in der Münchner S-Bahn Richtung Flughafen belästigt und geschlagen laut Bericht von einem Mann mit afrikanischem Aussehen (dunkelhäutig), schwarze Haare (TZ, 8.3.2018,

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-frau-in-s-bahn-belaestigt-und-geschlagen-9675760.html)

– Serie von Sexualstraftaten um Ingolstadt. Nach zwei Vergewaltigungen in Ingolstadt und in der Nachbargemeinde Gaimersheim am 1. Juli 2017, kam es um die Monatswende erneut zu drei sexuellen Belästigungen von Frauen im Stadtgebiet. Die jeweils verschiedenen Täter wurden als dunkelhäutig beschrieben. Ein Mann hatte gegenüber der Frau angegeben, aus Pakistan zu stammen. Sechs Personen aus Gaimersheim, vier Frauen und zwei Männer, sammelten 1.294 Unterschriften und übergaben diese unter dem Motto „Für ein sicheres Gaimersheim“ der SPD-Bürgermeisterin der knapp 12.000-Einwohner-Gemeinde, die in rund sechs Kilometer Luftlinie nordwestlich von Ingolstadt liegt. „Wir gehen jetzt mit einem komischen Gefühl auf die Straße“, hieß es aus der Gruppe. Aus Angst vor möglichen Drohungen wollen die Personen allerdings anonym bleiben. (7. August 2017,

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sexuelle-belaestigungen-in-ingolstadt-polizei-bittet-um-zeugenhinweise-a2184370.html).

– Im Münchner Ostbahnhof am Sonntagmorgen wurde ein Sicherheitsmitarbeiter von Burger King von einem Betrunkenen aus Bosnien-Herzegowina krankenhausreif geprügelt (Abendzeitung, 5.3.2018,

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ostbahnhof-betrunkener-pruegelt-burger-king-mitarbeiter-ins-krankenhaus.ff963292-c424-4a9d-9281-711ceff67f21.html).

– Brutaler sexueller Überfall in Münchner Bar. 24.11.2016 gegen Mitternacht: Als eine 27-jährige Bedienung der Bar zur Damentoilette ging, folgte ihr ein 46-jähriger rumänischer Gast. Im Vorraum der Damentoilette schloss er die Tür hinter sich und machte ihr mit den Worten „Ficki, Ficki“ klar, was er von ihr erwartete. Sie versuchte zu entkommen, wurde dabei jedoch von ihm überwältigt und in eine Toilettenkabine gedrückt. Dort riß er ihr mehrere Kleidungsstücke vom Körper, schlug sie gegen den Kopf, packte sie an Hals und Haaren und würgte sie. Anschließend zwang er sie zu sexuellen Handlungen. (AZ, 27.11.2016,

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.opfer-in-toilettenkabine-missbraucht-brutaler-sex-ueberfall-in-muenchner-bar.27975c24-d709-4f65-92f8-588580e50831.html).

– Versuchte Vergewaltigung am Münchner Ostbahnhof. Eine 59-Jährige ist am frühen Dienstagmorgen einem 24-Jährigen in einem Bus begegnet. Als die beiden am Münchner Ostbahnhof ausstiegen, versuchte der Nigerianer aus dem Landkreis Pfaffenhofen, die Frau zu vergewaltigen (ingolstadt-today,

17.01.2018, http://ingolstadt-today.de/lesen–versuchte-vergewaltigung-am-muenchner-ostbahnhof%5B40812%5D.html.

– Koch in München an einer Bushaltestelle totgeschlagen. Der Koch war ein Zufallsopfer (angeklagt sind zwei 16-Jährige, Ivo D. und Mirko K., wegen Raubes mit Todesfolge und versuchten Mordes durch Unterlassen). (Abendzeitung, 6.3.2018, https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.prozess-beginnt-koch-von-zwei-16-jaehrigen-totgeschlagen-war-es-mord.7b31b9ee-f2c5-4850-ad89-6c1196ab4e7d.html).

– An einem U-Bahnhof in München prügelt Schläger-Duo zwei Opfer ins Krankenhaus (November 2017). Täter gingen unglaublich brutal vor. Sie gingen auf den Wartenden zu und fingen nach einem kurzen Gespräch völlig unvermittelt an, brutal auf ihn einzuprügeln. Als ihr Opfer am Boden lag, schlugen und traten die beiden Täter weiter auf ihn ein, unter anderem auf den Kopf. Als dessen Begleiter nichtsahnend wieder zurück ins Zwischengeschoss kam, wurde auch dieser zu Boden geschubst und ebenfalls brutalst verprügelt. Als ihre Opfer schwer verletzt und regungslos am Boden lagen, ergriffen die beiden Täter die Flucht. Das Überwachungsvideo zeigt zwei Männer südländischen Typs. (Abendzeitung, 7.3.2018,

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wer-kennt-diese-maenner-muenchen-brutal-feiges-schlaeger-duo-pruegelt-opfer-ins-krankenhaus.1f5643d0-dae6-4211-b287-ee0cbf0f8382.html).

– Vergewaltigung einer 61-jährigen in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft (Juni 2017), in der sie vorübergehend Obdach gefunden hatte, nachdem sie ihre Wohnung wegen Eigenbedarfs des Vermieters verloren hatte. Angeklagt: Ein 22-jähriger Afrikaner. (TZ, 23.2.2018,

https://www.tz.de/muenchen/stadt/uebergriff-im-fluechtlingsheim-wurde-angela-o-vergewaltigt-9639359.amp.html).

– „Die Münchner Staatsanwaltschaft hat immer mehr zu tun.” Die Fallzahlen in verschiedenen Bereichen sind gestiegen.

1.404 Sexualstraftaten: +12,7 Prozent. Um 12,7 Prozent auf 1404 Fälle sind 2016 die Ermittlungsverfahren bei Sexualstraftaten gestiegen.

12.021 Körperverletzungen: +11,4 Prozent. Steigende Gewaltbereitschaft schlägt sich immer auch in den Körperverletzungsdelikten nieder. Die Opfer leiden oft sehr lange.

10.351 Drogendelikte: +6,6 Prozent. Die Ermittlungsverfahren in der Drogenkriminalität sind gestiegen.

Es wird ein erheblicher Anstieg an falschen Polizisten verzeichnet. Bisher bekannte Fälle der falschen Kriminaler werden über Callcenter in der Türkei abgewickelt.

(TZ, Aktualisiert: 1.6.17, https://www.tz.de/muenchen/stadt/verbrechen-in-muenchen-faelle-hinter-zahlen-8369112.html).

Eine 37-jährige Frau wird auf dem Heimweg von der S-Bahn in Vaterstetten bei München von einem dunkelhäutigen Mann überfallen. Er schlug ihr mit voller Wucht in den Nacken. Sie stürzte und er entriß ihr Handy und Handtasche. Sie sagt: „Es ist doch Wahnsinn, daß man sich nicht mehr auf die Straße trauen kann.” Sechs Tage später wurde einer 78-jährigen Frau, die gerade aus der S-Bahn in Zorneding stieg, von einem dunkelhäutigen Mann die Handtasche entrissen. (Ebersberger Zeitung vom 12.3.2018).

Einer 94-jährigen Frau wird in Grafing bei München von einem jungen dunkelhäutigen Täter die Handtasche aus dem Ablagefach ihres Rollators geraubt, tagsüber auf offener Straße (Kurier am Wochenende für Stadt & Landkreis Ebersberg, 23.6.2018, S. 2).

– Im Oktober 2016 wurde die Studentin Maria L. in Freiburg im Breisgau am Fluß Dreisam vergewaltigt und brutal ermordet. Der hierfür Angeklagte Hussein K. hatte bereits im Mai 2013 auf Korfu eine griechische Studentin geschlagen, ausgeraubt und dann mit dem Kopf zuerst über das Geländer an der Meer-Promenade in den Abgrund gestoßen. Bei der Vernehmung in Griechenland zeigte er keine Reue. „Er war gefaßt, er beschrieb seine Tat mit absoluter Gefaßtheit. Er wußte, was er getan hatte. Er war auch nicht aufgeregt, eher zynisch.“ Einen Satz von Hussein K. behielt der griechische Polizist besonders gut im Gedächtnis: „Während der Vernehmungen hat er uns gefragt, was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.1.2018). Hussein K. war Ende 2015 als Flüchtling von Griechenland über Österreich nach Deutschland eingereist (Wikipedia über Mordfall Maria Ladenburger).

– 14-jähriges Mädchen in Pfaffenhofen an der Ilm fast vergewaltigt, am 10.09.2016, zwischen 20.00 Uhr und 20.30 Uhr an einem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes. Passanten bemerkten, daß die Schülerin bedrängt wurde, und sprachen das Mädchen an. Daraufhin flüchtete der Täter. Beschuldigt ist ein 27-jähriger Asylbewerber. (16.09.2016, https://www.myheimat.de/pfaffenhofen/blaulicht/maedchen-in-pfaffenhofen-fast-vergewaltigt-zeuge-hat-sich-gemeldet-d2776897.html).

– „Das in Deutschland konsumierte Crystal (Methamphetamin) stammt vor allem aus tschechischen Drogenküchen.” (Stuttgarter Nachrichten, 9.3.2018, https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auch-in-stuttgart-crystal-rueckstaende-im-wasser-gefunden.a4cf49fe-25f0-4dbc-b933-86088b5c855a.html).

– 25-jähriger Daniel L. wollte Streit schlichten und wurde im niedersächsischen Ort Weyhe von mehreren jungen Männern mit türkischem Migrationshintergrund ins Koma und letztlich zu Tode getreten. „Streit, Tritte, Tod, diesen Dreiklang zügelloser Brutalität gab es häufiger in letzter Zeit, in München oder Berlin oder Hamburg” (Süddeutsche Zeitung, 17.3.2013, http://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-dem-tod-des-streitschlichters-daniel-s-trauer-auf-einem-pulverfass-1.1626952).

20 Jahre alte Frau wird in Stuttgart auf dem Nachhauseweg von einem unbekannten dunkelhäutigen Mann sexuell belästigt. Er folgte ihr bis ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, d Familienangehörige der jungen Frau den Vorfall bemerkt hatten (Stuttgarter Nachrichten, 5.3.2018, https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-vaihingen-frau-sexuell-belaestigt-zeugen-gesucht.0e458584-3f2a-4bbe-bb1d-ada3ba29fb2d.html).

Rumänischer Fernfahrer gesteht Mord an Joggerin. Es liegt auch besonders schwere Vergewaltigung vor. Anfang November 2016 wurde die junge Frau in einem Waldstück in den Weinbergen von Endingen angegriffen, vergewaltigt und getötet. (Stuttgarter Nachrichten, 22.11.2017, https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.prozess-in-freiburg-angeklagter-gesteht-mord-an-joggerin.3dd935d0-6708-4881-8795-6d579b68f5b9.html).

Gruppen-Vergewaltigungen im Ruhrgebiet. Vergewaltigung minderjähriger Schülerinnen seit November 2017 von einer Gruppe von 5 jungen Männern. Die Ermittler gehen von mindestens sechs Fällen in den vergangenen Monaten aus. „In den Chats haben die jungen Männer die Mädchen auch nach der Tat verhöhnt“, sagt Polizeisprecherin Herold. (Die Welt, Aktualisiert: 16.02.18, https://www.tz.de/welt/gruppen-vergewaltigung-in-essen-gesuchter-18-jaehriger-stellt-sich-polizei-zr-9613696.html).

– Vergewaltigung einer jungen Frau in Jever von einem Mann mit russischem Akzent (nordwestzeitung online, 5.10.2011, https://www.nwzonline.de/blaulicht/jever-polizei-fahndet-nach-einem-vergewaltiger_a_1,0,567829294.html).

– Ein Toter und sechs Verletzte – das war die Bilanz einer Messerattacke in einer Edeka-Filiale in Hamburg-Barmbek. Von dem deswegen wegen Mordes verurteilten Ahmad A. wird berichtet, er habe gestanden und „wollte möglichst viele Christen töten” (Die Welt, 1.3.2018,

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174076228/Hamburg-Lebenslange-Haft-fuer-Messerstecher-in-Barmbeker-Supermarkt.html).

– Elfjährige in einem Parkhaus in Emden vergewaltigt und getötet (n-tv, 27.7.2012, https://www.n-tv.de/panorama/Mordfall-Lena-vor-Gericht-article6832711.html).

Die Straßenkriminalität in Mannheim ist laut Polizei spürbar angestiegen. Z.B.: Zehn bis 15 Nordafrikaner rauben zusammen Rentner aus, randalieren zusammen in dem Jugendheim, in dem sie untergebracht sind. Der Oberbürgermeister hat schon einen verzweifelten Brief geschrieben. (Die Welt, 21.12.2017, https://www.welt.de/vermischtes/plus171809176/Minderjaehrige-Fluechtlinge-Mannheims-Problem-mit-der-Minderheit.html).

– Polizei hielt Vergewaltigung durch einen bereits verurteilten Sexualstraftäter auf Friedhof in Bochum geheim (Die Welt, 28.2.2018,

https://www.welt.de/vermischtes/article174038629/Sexualstraftaeter-Polizei-hielt-Vergewaltigung-auf-Friedhof-geheim.html)

– Eine 30-jährige Essenerin wurde gegen 22.30 Uhr auf dem Heimweg vom Essener Hauptbahnhof von einem deutsch mit Akzent sprechenden Mann sexuell überfallen (Der Westen, 4.3.2018,

https://www.derwesten.de/staedte/essen/sexualdelikt-im-essener-suedviertel-polizei-sucht-dringend-nach-blondem-zeugen-id213616731.html)

– Serien-Vergewaltigung in Berliner U-Bahnhöfen im Februar 2018. Tatverdächtig: Ein in Ägypten geborener Mann mit „ungeklärter Staatsbürgerschaft”. (Der Tagesspiegel, 2.03.2018 und 5.3.2018,

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-fotofahndung-in-berlin-mutmasslichersexualstraftaeter-aus-der-u6-stellt-sich/21030746.html).

– 44-jährige Sozialarbeiterin in Dresden im November 2017 bei einem angemeldeten Hausbesuch in der Wohnung eines Syrers vergewaltigt. Dem damals 20-jährigen angeklagten Syrer wird auch Drogenhandel in 14 Fällen vorgeworfen (Die Welt, 28.2.2018,

https://www.welt.de/vermischtes/article174052096/Prozess-in-Dresden-21-Jaehriger-soll-Sozialarbeiterin-vergewaltigt-haben.html)

– 13-jährige in Esslingen vergewaltigt. Tatverdächtig: Ein 18-jähriger bereits wegen Sexualdeliktes vorbestrafter afghanischer Asylbewerber. (news.de, 2.2.2018,

http://www.news.de/panorama/855684214/vergewaltigung-in-esslingen-vorbestrafter-sexualstraftaeter-soll-13-jaehrige-vergewaltigt-haben/1/).

– Joggerin in Leipzig vergewaltigt (31.08.2017, 9:20 Uhr). Nachdem sie einen Mann südländischen Typs überholt hatte, packte er sie und riß sie zu Boden. Er schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und vergewaltigte sie dort. Durch die massive Gewalteinwirkung erlitt sie so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste.

https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_52061.htm

– 21-jährige Frau wurde auf dem Nachhauseweg in einem Waldstück am Mangfalldamm (Rosenheim, 23. Juli 2017) zwischen 3 und 4 Uhr brutal überfallen und vergewaltigt. (rosenheim24.de, 11.08.17,

https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-polizei-veroeffentlicht-video-fotos-nach-vergewaltigung-mangfalldamm-8588540.html).

17-Jährige im Kreis Esslingen bedroht, verfolgt und bedrängt von drei ihr unbekannten Männern mit dunklem Hautteint und „ausländischem Dialekt”, die flüchteten, als das zeitnahe Eintreffen der Polizei angekündigt wurde. (Stuttgarter Nachrichten, 4.3.2018,

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neuffen-im-kreis-esslingen-17-jaehrige-bedroht-verfolgt-und-bedraengt.4205c22d-3832-4448-b04e-57211a0238d0.html).

– 79-jähriger in seiner Wohnung in Krefeld überfallen, gefesselt und geknebelt, um aus seiner Wohnung Antiquitäten zu rauben. Sie umwickelten seinen Kopf mit Klebeband, sogenanntem Panzertape. Sie ließen in dem Klebeband Luftlöcher im Bereich der Nase, die aber zu klein waren, weswegen er qualvoll erstickte. 5 Polen verurteilt. Die Gruppe soll sich darauf spezialisiert haben, ältere Menschen im Rheinland und im Ruhrgebiet zu bestehlen. (Die Welt, 10.1.2018,

https://www.welt.de/regionales/nrw/article172355335/Rentner-in-Krefeld-ermordet-14-Jahre-Haft-fuer-Taeter.html).

– In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg wurde 2009 ein junges Mädchen brutal vergewaltigt, vaginal, anal und oral. Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiß, schlug ihr einer der Täter so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch und ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Zwei Roma aus dem Kosovo wurden verurteilt, der Haftbefehl wurde vom LG Arnsberg wegen „Haftempfindlichkeitausgesetzt und sie flüchteten in den Kosovo. (KOPP online, 10.04.2010).

– Bezüglich ähnlicher Verbrechen in England sei hier nur ein, allerdings sehr schweres Beispiel genannt:

1.400 Kinder wurden in Rotherham (England) zwischen 1997 und 2013 Opfer sexueller Gewalt.

Dieses Geschehen ist insofern hier von Bedeutung, weil die englischen Behörden aus Angst, des „Rassismus” beschuldigt zu werden, lange nicht einschritten, eine Einstellung, die hier ebenso forciert wird wie in England.

Sozialarbeiter gaben bereits vor mehr als zehn Jahren Stadtrat und Polizei in South Yorkshire belastbare Hinweise, daß eine größtenteils pakistanischstämmige Gang eine große Zahl von Mädchen und Jungen in der Stadt brutal mißbraucht.

„Es gab Bedenken, dieses ethnische Thema an die Öffentlichkeit zu bringen aus Sorge um den Zusammenhalt der Gemeinschaft“, so Alexis Jay, die die 2013 endlich vom Stadtrat in Auftrag gegebene unabhängige Untersuchung leitete. Es habe unter den an der Basis arbeitenden Sozialarbeitern „der verbreitete Eindruck“ bestanden, daß „einige hochstehende Leute im Rat und in der Polizei die ethnische Dimension herunterspielen wollten“.

„Es gibt Fälle von Kindern, die mit Benzin übergossen und bedroht wurden, angezündet zu werden. Die brutale Vergewaltigungen ansehen mussten und denen mit dem Tod gedroht wurde, sollten sie jemandem etwas sagen. Kinder, kaum älter als elf Jahre, wurden von einer riesigen Zahl männlicher Täter vergewaltigt.“

Die Gangs schleusten ihre Opfer durch das ganze Land, Massenvergewaltigung und Folter fanden statt, sie setzten die Kinder unter den Einfluss von Alkohol und Drogen.

Dabei wurden die Kinder und ihre Angehörigen sogar Opfer der Behörden. Laut Jays Bericht versuchten in zwei Fällen die Väter mißhandelter Mädchen, ihre Töchter aus den Häusern, in denen sie festgehalten wurden, herauszuholen. Doch statt Hilfe von der Polizei zu bekommen, wurden sie selbst verhaftet. „In anderen Fällen wurden Opfer selbst verhaftet, weil sie wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ruhestörung aufgefallen waren. Gegen die Täter, die vergewaltigten und überfielen, wurde hingegen nichts unternommen.“

Als 2010 die 17-jährige Laura Wilson tot in einem Kanal nahe Rotherham gefunden wurde, versuchte der zuständige Stadtrat, den anschließenden Report unter Verschluss zu halten. Als dieser dann doch öffentlich gemacht werden mußte, war der Text massiv redigiert worden, um die ethnische Herkunft von Männern zu verschleiern, die versucht hatten, das Mädchen bereits als Elfjährige sexuell zu missbrauchen. (Die Welt, 27.8.2014,

https://www.welt.de/vermischtes/article131646340/Vergewaltigt-geschlagen-mit-Benzin-uebergossen.html).

Die Stadtverwaltung und andere Beamte dachten manches Mal, die Jugendarbeiter würden das Ausbeutungsproblem übertrieben darstellen. Manches Mal hatten sie Angst, des Rassismus beschuldigt zu werden, wenn sie offen über die Gewalttäter in der Stadt sprechen, die meist pakistanische Taxifahrer waren.

(Englisches Original: Council and other officials sometimes thought youth workers were exaggerating the exploitation problem. Sometimes they were afraid of being accused of racism if they talked openly about the perpetrators in the town mostly being Pakistani taxi drivers. The Guardian, 27.8.2014, https://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-sexual-abuse-children).

Diese Einstellung wird auch in Deutschland forciert, was beispielsweise durch folgende Äußerung deutlich wird:

Alice Schwarzer wird in „Der Welt” vom 15.1.2016 wie folgt zitiert: »Bereits vor 20 Jahren hat ein Kölner Polizist zu mir gesagt: Frau Schwarzer, 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Türken. Ich war entsetzt und habe geantwortet: Das müssen Sie unbedingt öffentlich machen! … Doch es kam die klare Ansage: „No way, das ist politisch nicht opportun.“ Und genau diese Art politischer Correctness verschleiert die Verhältnisse.«

(https://www.welt.de/politik/deutschland/article151065691/Kalaschnikows-Sprengguertel-und-jetzt-die-sexuelle-Gewalt.html).

Der Sachverständige für Geschichte und Zeitgeschichte wird bestätigen, daß Ben Chaim, ein Jude, im Jahr 1938 in der Schweiz eine Proklamation an das jüdische Volk unter dem Titel „Juda erwache” veröffentlichte, die unter anderem folgendes beinhaltet:

Entmutigend vor allem die Tatsache, daß es nicht etwa ein bestimmtes Volk oder ein bestimmtes Land ist, das uns offen haßt und verfolgt, sondern daß es im Grunde die ganze Welt ist, die offen uns ihren Widerwillen bekundet.“ (S. 6)

Seine tiefste Ursache hat das Unglück des jüdischen Volkes letztlich nur in dem Glauben an seine Auserwähltheit, der durch die jüdische Religion verkündet unserem Volke durch die Jahrtausende dermaßen in Fleisch und Blut übergegangen ist, daß er selbst noch heute auch bei vollkommen areligiösen oder antireligiösen Juden das Bewußtsein der Andersartigkeit und Auserwähltheit geschaffen hat. Wer das jüdische Volk kennt, wer unter ihm aufgewachsen ist, der weiß, daß dieser Irrglaube auch heute noch und vielleicht heute mehr denn je noch blutvolle Wirklichkeit ist und nicht etwa toter Buchstabe einer alten Religion, die von niemand mehr beachtet von niemand mehr ernst genommen wird.

In all seinem Handeln und Tun, seinem ganzen Fühlen, seiner ganzen Weltanschauung, in all seinen Ansichten über Moral, Ehe usw. dokumentiert sich dieser Glaube noch klar genug. Er richtet damit aber zwischen dem Empfinden und den Anschauungen der übrigen Menschheit und der unsrigen eine solche Scheidewand, eine solche Kluft auf…“ (S. 9).

In allen Bezirken unseres Lebens tritt uns diese Einstellung hindernd und trennend entgegen, sei es in unserer Beziehung zur Moral, zu unserem Mitbürger, zu unserem Gastgeber usw.“ (S.13)

Denn seine tiefste Ursache, seine eigentliche Wurzel hat der Judenhaß aller Zeiten, aller Schattierungen in diesem instinktiven Bewußtsein der nichtjüdischen Welt von der mangelnden inneren Wahrhaftigkeit der Beziehungen unseres Volkes zu seinen nichtjüdischen Mitmenschen.“

Der unverbildete, gerade, bescheidene, einfache, nichtjüdische Mensch empfindet das fremde Volk, das selbst ununterbrochen eifrig dabei ist, zwischen ihm und sich Barrieren der Sitte, Moral, Lebensgewohnheiten und der rituellen Gottesverehrung täglich aufzurichten und ihm das Schauspiel einer in allen Bezirken des Lebens grundverschieden handelnden Menschengruppe zu liefern, als zu tiefst wesensfremd.“ (S. 17)

Man beruft sich in diesem Zusammenhange bei uns, daß es nur die Feindschaft der Anderen ist, die diese Reaktionsempfindungen auslösen.“

Fest jedoch steht, daß wir es waren, die durch die Proklamation unserer Auserwähltheit den Anfang und den Grund zu diesem grauenhaften Mißverständnis gelegt haben, wir also haben zuerst und unprovoziert den ersten Schlag gegen die Menschheit geführt.“ (S. 19)

Die Geburtsstunde dieses ungeheuerlichen Messianismus ist gleichzeitig auch die Geburtsstunde des Antisemitismus.“

Und auch heute noch, wo das jüdische Volk so viele Revolutionäre und Atheisten der Welt geschenkt hat – für die sich die Welt in ihrer überwiegenden Mehrheit allerdings bestens bedankt – lebt bewußt oder unbewußt in der großen Masse des jüdischen Volkes noch Vieles von dieser messianischen Idee seiner Auserwähltheit. Dabei ist es unserem Volke wohl gar nicht zum Bewußtsein gekommen, daß seine Religion, zu der es sich so stolz und mit so viel Hingabe bekennt, eine Sklavenreligion war und ist, geschaffen für Menschen in tiefster und seelischer und äußerer Not, die ihnen alle fehlenden Güter vorspiegeln und ersetzen sollte. Als nämlich das Volk Israels in grauer Vorzeit in ägyptische Knechtschaft geriet und den Sitten der damaligen Zeit entsprechend schwere und erniedrigende Sklavenarbeit verrichten mußte, da fiel seinem Befreier nichts Besseres ein, als diesen Knechten und Sklaven ihre Auserwähltheit vor Gott und der Menschheit zu predigen und ihnen ein Land zu verheißen, wo es gottgefällig und glücklich leben könnte. Dieses … war für den damaligen Zustand des jüdischen Volkes vielleicht zweckmäßig ersonnen, in der nachfolgenden Zeit jedoch von verheerender Wirkung für seine geistige und seelische Entwicklung.“ (S. 20/21)

Ein ganzes Volk läuft durch die Geschichte beladen mit dem Fluch … seiner Auserwähltheit und wird somit zum abschreckenden Beispiel einer geistigen und moralischen Selbstverstümmelung.“ (S. 22)

Und heute ist es so weit, daß der Glaube an die Auserwähltheit und das jüdische Volk geradezu ein Begriff geworden sind.“ (S. 23)

So lebt unser Volk eigentlich überhaupt nur vorläufig. Sein wahres Leben soll erst beginnen, wenn das Reich Israels und Jehovas wieder aufgerichtet worden ist. Diese Fiktion, dieses imaginäre Dasein ist wie kollektiver Wahnsinn, der unser Volk befallen hat.“

So ist unser ganzes Tun und Handeln, Denken und Fühlen nichts anderes, als eine störrische Ignoration des wirklichen Lebens, unserer ganzen Umwelt.“ (S. 24)

Wir Juden beklagen uns, daß die Welt uns gegenüber intolerant ist, darauf ist zu erwidern, daß die Welt gerade uns gegenüber seit altersher die größte Toleranz bewiesen hat und noch beweist. Die Völker der Erde sind wahrhaftig großmütig genug, wenn sie es zulassen, daß unter ihnen Menschengruppen hausen und agieren dürfen, deren höchstes Gesetz es ist, daß das ihnen Asyl gewährende Volk vor Gott und den Menschen minder ist, als sie selbst.“ (S. 29)

Unter diesen Umständen ist der Antisemitismus etwas durchaus Natürliches und Folgerichtiges, und umgekehrt sind die, allerdings seltenen Perioden unserer Geschichte, die ein Verschwinden oder Nachlassen des Antisemitismus aufweisen, unnatürlich und selbst unbegreiflich, denn sie zeugen davon, daß die anderen Völker ihren natürlichen Abwehrsinn gegen Fremdes und Verkehrtes verloren haben.“ (S. 30)

Unter diesem Aspekt ist ein allgemeines in allen Staaten der Welt zu erlassendes Verbot des Schächtens nicht ein Schlag gegen unser Volk und seine Rechte, wie wir es darzustellen belieben, sondern gerade ein wichtiger Schritt in der Richtung, um unserem Volk die faktische und wirkliche Gleichberechtigung mit den Anderen zu ermöglichen, also eine Wohltat für uns selbst.“ (S. 33/34)

Heute ist unsere Religion als solche unbehelligt. Heute ist es nur die eigene Erkenntnis, daß wir durch unseren messianischen Wahn in eine furchtbare Sackgasse geraten sind, in einen gefährlichen Leerlauf des Geistes und des Herzens, aus dem heraus nur seine jähe und radikale Abschüttelung führen kann.“ (S. 39)

Neue Ideen oder Bewegungen lediglich von dem Gesichtspunkt aus zu werten, ob sie uns Juden genehm sind oder nicht und sie zu verwerfen und zu bekämpfen, selbst wenn sie noch so Segensreiches für die übrige Menschheit bringen können, ist der Gipfel der Ungerechtigkeit und der Unvernunft.“ (S. 47)

Was Wunder, daß die Völker immer nur widerstrebend und ohne innere Überzeugung sich dazu bereit fanden, uns formale Gleichheit zu gewähren, aber stets bereit sind, bei jeder Gelegenheit ein Geschenk zurückzunehmen, das nie erwidert worden ist. Denn trotz aller Drangsalierungen sind in Wahrheit wir die einzigen Beschenkten. Was haben wir z. B. seit der französischen Revolution, dem Ausgangspunkt der Emanzipation, die uns die formale Gleichberechtigung brachte, bis heute, also in einem Zeitraum von etwa 150 Jahren als Dank dafür der Welt wiedergegeben? Die paar jüdischen Wissenschaftler und Musiker von Weltruf können nicht im entferntesten die große Zahl der Schieber, Spekulanten und sogenannter Revolutionäre wettmachen, die den Namen unseres Volkes besudelt haben.“ (S. 51)

In diesem Sinne hat unser Volk bis jetzt ein schmarotzerhaftes Dasein geführt, indem es nur forderte und nahm ohne selbst gewillt gewesen zu sein, dasselbe der Welt zurückzugeben.“ (S. 52)

„Kein Staat der Welt, auch nicht Deutschland, nicht Italien und auch nicht Japan haben die Höchststellung ihrer Völker vor Gott und vor der Menschheit und die dementsprechende Diskriminierung der anderen Völker in religiöser und moralischer Beziehung zum Dogma ihres staatlichen und nationalen Lebens. Auch nicht der Nationalsozialismus und der Faschismus, die beide nur ein stolzes Bekenntnis zum eigenen Volkstum ablegen und nur aus Reaktion und aus dem Zwang gemachter jahrtausendealter Erfahrungen sich gegen unsere jüdische Rasse wenden, ohne aber dabei im Prinzip und exofficio, die religiöse und moralische Überlegenheit des deutschen bzw. des italienischen Volkes gegenüber allen andern Rassen und Völkern zu predigen.“ (S. 57/58)

… die Staaten nicht untätig die Wühlarbeit fremder Agitatoren bei sich dulden können und daher gegebenenfalls auch sich zu einer bewaffneten Abwehr und Bekämpfung der Urheber der kommunistischen Propaganda gezwungen sehen könnten. (S. 58)

Umgekehrt stellt gerade Deutschland, wenn ihm nur seine natürlichen Lebensrechte und Bedürfnisse nicht vorenthalten werden, ein Bollwerk des Weltfriedens dar, da es durch seine kompakte Masse und Macht jede Friedensstörung in der Welt im Keime ersticken könnte.“ (S. 58)

Der Antisemitismus ist nicht erst eine Erfindung des Nationalsozialismus, vielmehr ist er so alt wie unser Volk selbst. Schon vor Adolf Hitler gab es zu allen Zeiten und an allen Orten genug Männer, die zum Kampfe gegen unser Volk aufgerufen haben. Ein Verschwinden des Nationalsozialismus würde zwar mit sich die Beseitigung eines bedeutsamen und äußerst wichtigen Ordnungsfaktors in Europa und in der ganzen Welt bringen, aber noch lange nicht den Judenhaß aus der Welt schaffen, ebensowenig wie er durch ihn geschaffen wurde.“ (S. 93/94) „Selbst wenn der nächste Krieg einen völligen Sieg über das nationalsozialistische Deutschland bringen wird, wird es also unser Schicksal nur unwesentlich ändern. Die Völker werden bestehen bleiben und mit ihnen der Antisemitismus.” (S. 94)

Jeder jüdische Mann und jede jüdische Frau soll das Recht haben frei zu entscheiden, ob sie noch weiterhin der Tyrannei Jehovas und den messianistisch-kapitalistischen Volksverführern und Volksverderbern ausgeliefert sein wollen.“ (S. 95)

Aber dies alles berechtigte uns nicht, die Rolle von Kriegshetzern und Kriegstreibern in diesem Konflikt zu spielen. Denn schon sahen viele von uns keinen anderen Ausweg, diesen letzten Hort der Demokratie und der Duldung für uns Juden zu retten, als einen neuen Weltbrand zu entfachen. Viele von uns wollten lieber die Welt in Flammen aufgehen lassen, als diese letzte jüdische Domäne aufzugeben.“ (S. 96)

Sodann aber beging man in unseren Reihen wieder das unverzeihliche Verbrechen, unsere eigenen Interessen mit denen der Welt zu verwechseln und Millionen nichtjüdischer Menschen in den Tod zu schicken, um für jüdische Interessen zu sterben. Man war in unseren Reihen verblendet genug, dieses … Spiel mit dem Frieden der Welt bis auf die Spitze zu treiben und man scheute sich nicht unter dem Deckmantel der Rettung der Demokratie, sich zum Verteidiger des tschechoslowakischen Nationalitätenstaates aufzuwerfen und vor aller Welt zum Kriege zu hetzen.“

So hat es schon seine Richtigkeit, … daß die blutgierigsten Kriegshetzer gerade die friedentriefendsten Demokraten gewesen seien.“ (S. 97)

In einem Zeitraum von kaum acht Monaten fanden somit 10 Millionen Deutsche heim ins Reich. … Nun steht das großdeutsche Reich von fast 80 Millionen Menschen, alles nur Deutschen und alle beseelt vom Gefühl des Dankes und des Glaubens an seinen Führer, mächtiger denn je da. Somit stehen wir schon wieder vor einer neuen Schlappe und Niederlage, denn jede Mehrung des deutschen Ansehens und der deutschen Macht muß ja nach Lage der Dinge zu unserem Nachteil sich auswachsen.“ (S. 99)

Die Leiden und Nöte unseres Volkes haben aber sehr wenig mit der Lage der Arbeiter zu tun, unsere Unterdrückung unterscheidet sich sehr wesentlich von der Unfreiheit, in der der Arbeiter heutzutage noch vielfach lebt. Sehr oft, wenn nicht regelmäßig, ist derselbe unterdrückte Jude, zu dessen Rettung er aufgerufen wird, in einem andern Bezirk des Daseins sein Nutznießer, sein Ausbeuter, der Kapitalist. (S. 106)

Aber auch das deutsche Volk ist im Grunde nicht judenfeindlich gesinnt und der ganze antijüdische Feldzug des heutigen Deutschlands wird nur als das genommen, was er auch in Wirklichkeit ist, nämlich als eine historisch bedingte Notwendigkeit, unerläßlich für die restlose uns ausschließende völkische Einigung aller Deutschen, aber ohne wirkliche innere Feindschaft gegenüber uns Juden.“ (S. 115)

1Tatsachenbehauptung: Das Vertreten konkreter Geschehnisse oder Zustände der Außenwelt (äußere Tatsachen) oder des menschlichen Seelenlebens (innere Tatsachen) als wahr oder unwahr.

2vgl. Art. 3 Abs. 1 und 3 i.V.m. Art 20 Abs. 3 GG-BRD.

3vgl. Art 1 Abs. 3 und Art 20 Abs. 3 GG-BRD.